Aus Döner wird Drehspieß: Wenn Bürokratie auf Fast Food trifft
Was mal Döner war, ist jetzt Drehspieß. Schuld an der landesweiten Umbenennung ist eine Art bundeseinheitliches „Reinheitsgebot“, das besagt, dass ein Döner nur aus Rind-, Kalb- oder Schaffleischscheiben bestehen und der Hackfleischanteil maximal 60 Prozent betragen darf. Während sich viele Döner-Gastronomen aufregen, gibt sich Maher Hammo, Besitzer von Ma Döner in der Zeller Straße, besonnen. - Video: Meike Rost