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    Hammelburg

    Fester Termin im Staatsforst

    Zur traditionellen Hubertusjagd waren mehr als 70 Jäger im Neuwirtshauser Staatsforst unterwegs.

    Parkplätze waren am Samstag Mangelware in der Willkommstraße. Zur traditionellen Hubertusjagd waren mehr als 70 Jäger im Neuwirtshauser Staatsforst unterwegs. Die Strecke der erlegten Wildtiere konnte sich sehen lassen: Sie war bestückt mit zehn Stück Rotwild, fünf Rehen und 27 Wildschweinen. Während die Jagdhornbläser aus der Kreisgruppe Hammelburg zuständig waren, diese Strecke zu verblasen, setzte die Alphornbläsergruppe "Die aus dem Eschenbachtal" den musikalischen Rahmen für die Hubertusmesse, die Vikar Christian Nowak aus Rechtenbach als Freiluft-Gottesdienst hielt. "Eine heilige Messe in der schönsten Kathedrale, nämlich in der Natur, die Gott erschuf", sagte Nowak im nasskalten Wetter.
    Veranstalter der Hubertusjagd sind die Bayerischen Staatsforsten, hier der Forstbetrieb Hammelburg. Neuer Forstbetriebsleiter ist Daniel Zippert. Er ist der designierte Nachfolger von Adolf Herr, der sein Amt am Donnerstag, 16. November, im Heinrich-Köppler-Haus übergeben wird. "So ein schlechtes Wetter hatten wir zu Hubertus noch nie", sagte Zippert beim Überreichen der Wildbrüche an die Schützen. Sein Dank ging an die Familie Wolfgang und Marcus Scholz, die ihr Anwesen für die Hubertus-Veranstaltung zur Verfügung stellte, und an den BJV-Kreisgruppen-Vorsitzenden Daniel Lohfink für die perfekte Organisation. Gerd Schaar

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