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    ERMERSHAUSEN

    Umgestaltung in Abschnitten

    Die Arbeiten zur Platzgestaltung laufen nach wie vor planmäßig. Bürgermeister Günter Pfeiffer berichtete am Mittwoch im Gemeinderat über den aktuellen Stand. Demnach werden die Arbeiten an der Einmündung der Fresengasse in die Hauptstraße diese Woche abgeschlossen. Als Nächstes steht mit dem Bereich um die Gastwirtschaft der laut Pfeiffer „heikelste Punkt“ des Projekts an. Um die Einschränkungen für Anlieger und den Durchgangsverkehr möglichst gering zu halten, soll dieser Bereich in mehrere kleine Bauabschnitte unterteilt werden. Trotzdem werde es zu Beeinträchtigungen kommen, sagte Pfeiffer und bat hierfür um Verständnis.

    Die Arbeiten zur Platzgestaltung laufen nach wie vor planmäßig. Bürgermeister Günter Pfeiffer berichtete am Mittwoch im Gemeinderat über den aktuellen Stand. Demnach werden die Arbeiten an der Einmündung der Fresengasse in die Hauptstraße diese Woche abgeschlossen. Als Nächstes steht mit dem Bereich um die Gastwirtschaft der laut Pfeiffer „heikelste Punkt“ des Projekts an. Um die Einschränkungen für Anlieger und den Durchgangsverkehr möglichst gering zu halten, soll dieser Bereich in mehrere kleine Bauabschnitte unterteilt werden. Trotzdem werde es zu Beeinträchtigungen kommen, sagte Pfeiffer und bat hierfür um Verständnis.

    Ob sich die Kosten durch diese Stückelung erhöhen, wollte Stefan Lüdecke wissen. Das verneinte der Bürgermeister. Er nutzte aber die Gelegenheit, zu betonen, dass sich die Platzgestaltung nur auf gemeindliche Flächen bezieht. „Bauliche Ausführungen auf Privatgrund werden in voller Höhe von den jeweiligen Eigentümern beauftragt und bezahlt“, sagte Pfeiffer mit Blick auf entsprechende Nachfragen von Bürgern.

    Das gilt auch für die Wasserversorgung: Die Bauarbeiten werden wie berichtet, genutzt, um die Leitung punktuell zu überprüfen und Schäden zu beheben, zum Beispiel ältere Schieber auszutauschen. Die dafür anfallenden Kosten seien zwar bei dem Gesamtprojekt nicht eingeplant, so Pfeiffer. Der Mehraufwand sei aber sinnvoll, denn es biete sich an, die Reparaturen mit zu erledigen. Und die Kosten für Ausbesserungen auf Privatgrund müssen von den Eigentümern getragen werden.

    Eine punktuelle Uferbefestigung ist an der Ermetz nötig, zwischen der Brücke zur Weidachsmühle und der Mühle selbst. Der Uferbereich ist dort stark ausgespült und es besteht die Gefahr, dass die Ermetz dem parallel verlaufenden Kanal noch näher kommt. Bei den Kosten für den 500 Meter langen Abschnitt sieht der Beschluss des Gemeinderats zunächst eine Obergrenze von 8000 Euro vor: Es ist noch nicht wirklich absehbar, wie umfangreich die Sache wird, daher soll ein Puffer zu den im Haushalt eingestellten 11 000 Euro vorgehalten werden.

    Für die Arbeiten muss der Boden entlang des Bachufers trocken genug sein. Daher können sie nur sehr kurzfristig in Auftrag gegeben werden, erläuterte der Bürgermeister. Ihm ist aber wichtig, zumindest einmal anzufangen, selbst wenn es dann eine witterungsbedingte Unterbrechung geben sollte.

    Das Wasserwirtschaftsamt oder andere Stellen müssen nicht einbezogen werden, beantwortete Andreas Dellert eine Frage von Theo Vey. Bei der Ermetz handele es sich um ein Gewässer dritter Ordnung, da sei die Gemeinde zuständig, sagte der Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Hofheim. Außerdem werde kein Eingriff am Bach selbst vorgenommen.

    Die Fahrzeug- und Gerätehalle auf dem Stützpunkt der Straßenmeisterei bei Ermershausen soll erweitert werden. Der Gemeinderat hatte keine Einwände gegen den Bauantrag des Staatlichen Bauamtes Schweinfurt.

    Zum Seniorennachmittag hatte die Gemeinde am Dienstag an den Angelsee eingeladen. Wie Bürgermeister Pfeiffer berichtete, war es eine gelungene Veranstaltung, auch dank des guten Wetters.

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