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    KREIS HASSBERGE

    Jugend-Austausch: Land und Freunde in Israel kennenlernen

    Sieben Tage führt im Mai eine Jugendbegegnung des KJR Haßberge nach Israel. Eine außergewöhnliche Chance, neue Freunde zu finden und ein fremdes Land zu bereisen.

    Freundschaft während der Jugendbegegnungsfahrt 2016: Sophia Klug aus Oberschwappach mit ihrer Austauschpartnerin Ori Fis... Foto: Frank Kupfer-Mauder

    „Neues Land und neue Freunde! Israel kennenlernen!“ Mit diesem Aufruf verbindet der Kreisjugendring (KJR) sein Angebot, in den Pfingstferien 2018 mit ihm nach Israel zu reisen.

    Die Anmeldefrist für die Jugendbegegnungsfahrt konnte bis zum 2. Februar verlängert werden. Bis dahin können Jugendliche von 14 bis 17 Jahren einen der restlichen Plätze ergattern. Vom 21. bis zum 31. Mai veranstaltet der KJR mit dem Landkreis Haßberge die Fahrt in die nordisraelische Partnerstadt des Landkreises, Kiryat Motzkin.

    Alle zwei Jahre bietet der KJR laut seiner Pressemitteilung mitreisenden Jugendlichen die Gelegenheit, ein „außergewöhnliches und sehr interessantes Land kennenzulernen“, erklärt Susanne Makowski, Organisatorin der Fahrt. „Noch wichtiger aber ist die Möglichkeit, neue Freunde kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.“ Die Jugendlichen bekommen einen Austauschpartner zugeteilt und leben für sieben Tage in israelischen Gastfamilien. Es werden Ausflüge im Norden Israels unternommen, etwa nach Haifa, zu den Bahai-Gärten, auf die Golan-Höhen, in Naturreservate und zum See Genezareth. Es wird laut KJR darauf geachtet, dass die Teilnehmer das moderne Leben in Israel sowie auch religiöse und historische Hintergründe kennenlernen.

    Auch die deutsch-israelische Geschichte und der Holocaust werden thematisiert. Nach dem Aufenthalt in den Gastfamilien wird die Gruppe einen Tag in Jerusalem und einen Tag am Toten Meer verbringen.

    Fördergelder reduzieren die Teilnahmekosten auf circa 500 Euro. Von den Teilnehmern wird eine Mitarbeit in der Vorbereitung und während des Austausches erwartet, ebenso die Teilnahme an einem Vorbereitungswochenende (3. und 4. März) und die Aufnahme des israelischen Partners beim Gegenbesuch 2019.

    Informationen bei Susanne Makowski (KJR) unter Tel. (0 176) 70 38 45 41.

    Bearbeitet von Michael Mößlein

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