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    Königsberg

    Per Feuerwehrleiter ins Gotteshaus

    Schwer ist der Kirchenlüster. Und nicht weniger schwer ist der Weg zu seiner Aufhängung im Dach der Marienkirche. Per Feuerwehr-Drehleiter fanden nun einige Bauteile für die neue Seilwinde ihren Weg hinauf.

    Ordentlich Gewicht hat er, der frisch restaurierte Lüster im Chorraum der Marienkirche. Und nicht weniger schwer ist der Weg zu seiner Aufhängung im Dachgeschoss des Gotteshauses.

    Eine Treppe führt zwar hinauf. Aber diese ist nun beileibe nicht geräumig genug für all jene Bauteile, die jüngst auf den Dachboden transportiert und montiert werden sollten, um dort eine neue Seilwinde für die Lüster-Aufhängung zu installieren. 

    Denn ab und zu ist es zum Beispiel bei Konzerten erforderlich, dass die Höhe des Lüsters verändert wird.

    Aus diesem Grund soll im Dachgeschoss der Kirche eine elektrische Winde eingebaut werden. Aber die dazu benötigten Halterungen waren sehr sperrig. Ein Hochtragen im engen Treppenhaus des Turmes war unmöglich.

    Per Feuerwehr-Drehleiter fanden nun einige Bauteile für die neue Seilwinde ihren Weg hinauf. Hilfe kam nämlich wieder einmal von der Feuerwehr. In diesem Fall von der Werksfeuerwehr der Fränkischen Rohrwerke mit deren Steiger.

    Durch die Hilfe von zwei Kollegen konnten die sperrigen  Halterungen von außen an den entsprechenden Ort gebracht werden.
     

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