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    HOFHEIM

    Schinken, Salami und Brot als Preise

    Einer langen Tradition folgend traf sich die heimische Jägerschaft im Schießhaus Hofheim zum so genannten Nikolausschießen. Dabei war aber nicht der heilige St. Nikolaus im Visier der Jäger, sondern der „laufende Keiler“, eine sich bewegende Scheibe mit dem Abbild eines flüchtenden Wildschweins.

    Die Sieger beim Nikolausschießen (von links): Vorsitzender Elmar Brückner, Werner Spath, Klaus Scheuring, Robin Lang, F... Foto: A. Schützwohl

    Einer langen Tradition folgend traf sich die heimische Jägerschaft im Schießhaus Hofheim zum so genannten Nikolausschießen. Dabei war aber nicht der heilige St. Nikolaus im Visier der Jäger, sondern der „laufende Keiler“, eine sich bewegende Scheibe mit dem Abbild eines flüchtenden Wildschweins.

    Dieses Schießen sei gleichzeitig eine wichtige Übung, wenn es dann draußen in den Revieren gilt, die starken Schwarzwildbestände effektiv und weidgerecht zu bejagen, um Schäden in der Landwirtschaft zu minimieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Jägervereinigung.

    Nachdem der letzte Schuss verhallt war, konnte Schießobmann und technischer Leiter der Veranstaltung, Sebastian Teinzer, die Preise in Form von Schinken, Salami und Brot an die Gewinner verteilen. In der Seniorenklasse siegte Rüdiger Rudolph vor Franz Dittmann und Werner Spath. In der offenen Klasse gewann Robin Lang vor Klaus Scheuring und Elmar Brückner.

    Nachdem der Vorsitzende der Jägervereinigung Hofheim, Elmar Brückner, aktuelle jagdpolitische Themen angesprochen hatte, bedankte er sich bei Schießobmann Sebastian Teinzer und seinem Team für die Durchführung des Schießwettbewerbs und wünschte den versammelten Jägern eine schöne Weihnacht.

    Bearbeitet von Klaus Vogt

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