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    GRÄFENDORF

    Zuschüsse für Kanal und Wasserleitungen fließen

    Härtefallklausel trifft zu

    Eine gute Nachricht gab es in der Gemeinderatssitzung zur bevorstehenden Sanierung des Abwassersystems. Man habe es geschafft, in die Härtefallregelung zu kommen, so Bürgermeister Alfred Frank. Dadurch können die Maßnahmen im Bereich Abwasser und zusätzlich auch im Bereich der Wasserversorgung bezuschusst werden.

    Vorausgegangen waren umfangreiche Dokumentationen der bisher erbrachten Leistungen der Gemeinde und der Bürger im Zusammenhang mit der finanziellen Lage der Gemeinde.

    Somit können im Zuge der Renovierung des Kanalnetzes auch die alten Trinkwasserleitungen ausgetauscht werden. Für die Wasserversorgung werden in den Ortsteilen Gräfendorf 25 834 Euro, in Wolfsmünster 189 380 Euro und in Michelau 26 938 Euro veranschlagt. Die Aufwendungen für die Abwasserkanalisation sind für alle Ortsteile mit 503 751 Euro angesetzt, wobei der Löwenanteil mit 397 128 Euro auf Wolfsmünster entfällt. Die zugesagten Zuschüsse betreffen nur die Maßnahmen, die in offener Bauweise, das heißt in aufgebaggerten Gräben, erfolgen. Die Höhe des Fördersatzes steht noch nicht fest.

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