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    WERTHEIM

    Falscher Microsoft-Mitarbeiter betrog Frau

    Am Freitag erhielt eine 57-jährige Wertheimerin einen Anruf von einem angeblichen Microsoftmitarbeiter. Dieser teilte mit, dass es einen Hackerangriff gab und auch ihr PC davon betroffen sei. Da dem Anrufer der Fernzugriff auf den PC gestattet wurde, erfolgten mehrere unberechtigte Abbuchungen vom Konto der 57-Jährigen. Erst als der Anrufer in dem über zwei Stunden andauernden Telefonat darum bat, eine weitere Überweisung in die Ukraine zu tätigen, wurde die Frau misstrauisch und beendete das Gespräch. Die Polizei weist darauf hin, dass die Firma Microsoft keine solcher Anrufe durchführt. Es wird empfohlen, bei Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter misstrauisch zu sein und sich nicht auf ein Gespräch einzulassen. Das Gespräch sollte sofort beendet werden ohne persönliche Daten preiszugeben. Ist auf Verlangen des Anrufers bereits Software auf einem Rechner installiert worden, sollte das Gerät schnellstmöglich vom Netz getrennt und von einem PC-Experten überprüft werden.

    Am Freitag erhielt eine 57-jährige Wertheimerin einen Anruf von einem angeblichen Microsoftmitarbeiter. Dieser teilte mit, dass es einen Hackerangriff gab und auch ihr PC davon betroffen sei. Da dem Anrufer der Fernzugriff auf den PC gestattet wurde, erfolgten mehrere unberechtigte Abbuchungen vom Konto der 57-Jährigen. Erst als der Anrufer in dem über zwei Stunden andauernden Telefonat darum bat, eine weitere Überweisung in die Ukraine zu tätigen, wurde die Frau misstrauisch und beendete das Gespräch. Die Polizei weist darauf hin, dass die Firma Microsoft keine solcher Anrufe durchführt. Es wird empfohlen, bei Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter misstrauisch zu sein und sich nicht auf ein Gespräch einzulassen. Das Gespräch sollte sofort beendet werden ohne persönliche Daten preiszugeben. Ist auf Verlangen des Anrufers bereits Software auf einem Rechner installiert worden, sollte das Gerät schnellstmöglich vom Netz getrennt und von einem PC-Experten überprüft werden.

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