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    WERTHEIM

    Gnadenschuss für ein Reh

    Mehrere Wildunfälle, die für die Tiere tödlich endeten, meldet die Verkehrspolizei Biebelried vom Wochenende. Ein Reh wurde am Ende erschossen.

    Mehrere Wildunfälle, die für die Tiere tödlich endeten, meldet die Verkehrspolizei Biebelried vom Wochenende. Die Autofahrer kamen jeweils mit dem Schrecken davon. Ein Reh, das am Samstag gegen 20.25 Uhr auf der A 3 bei Wertheim (Main-Tauber-Kreis) von einem 44-jährigen Autofahrer aus Baden-Württemberg angefahren worden war, überlebte schwer verletzt. Das Tier war dem Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen vor sein Fahrzeug gelaufen. Verkehrspolizisten erlösten das Reh von seinen Leiden und gaben ihm den Gnadenschuss. Am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr überquerte ein Reh die A 3 bei Randersacker (Lkr. Würzburg). Ein 56 Jahre alter Pkw-Fahrer aus dem bayerischen Schwabenland kollidierte mit ihm. Tödlich verletzt blieb das Tier in der Ausfahrt der Anschlussstelle Randersacker liegen.

    Bearbeitet von Gerlinde Schlereth

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