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    BAD KÖNIGSHOFEN

    Himmlische Ratschläge von ganz oben

    Was ist wichtig im Leben? Der Stadtnikolaus in Begleitung von Bürgermeister Thomas Helbling und Knecht Ruprecht nahm sich am Nikolaustag Zeit, um den Kindern und Erwachsenen, die sich am Adventshaus auf dem Marktplatz eingefunden hatten, mahnende Worte mitzugeben, bevor die von der Stadt gesponserten Lebkuchen verteilt wurden.

    Stadtnikolaus (Stefan Weigand) in Begleitung von Knecht Ruprecht (Alfred Fischer) besuchte am Nikolaustag alle Kinder, d... Foto: Regina Vossenkaul

    Was ist wichtig im Leben? Der Stadtnikolaus in Begleitung von Bürgermeister Thomas Helbling und Knecht Ruprecht nahm sich am Nikolaustag Zeit, um den Kindern und Erwachsenen, die sich am Adventshaus auf dem Marktplatz eingefunden hatten, mahnende Worte mitzugeben, bevor die von der Stadt gesponserten Lebkuchen verteilt wurden.

    Nicht nur Kommerz

    „Vieles wird gekauft, gar nicht gebraucht und liegt dann in einer Ecke herum“, gab er zu bedenken. Die Advents- und Weihnachtszeit sollte nicht nur mit Kommerz ausgefüllt werden. „Die Menschen, die aus dem Ausland herkommen, nehmen uns wirklich nichts weg“, sagte er und rief dazu auf, sie zu unterstützen und auch an die Senioren zu denken, sie zu besuchen und sie nicht vereinsamen zu lassen.

    Rat von oben

    Als „Rat vom Himmel droben“ gab er den Anwesenden mit, sie sollten die Familien zusammenhalten, auch ein Gebet vor dem Essen und am Abend sprechen. Handys hätten vor allem in der Schule nichts zu suchen, auch zu Hause sollten sie möglichst selten genutzt werden. „Am besten so lange liegen lassen, bis der Akku kaputt ist“, riet er den Eltern.

    Der Sinn von Weihnachten

    Sparsamkeit mahnte er an, denn andere Leute hätten nichts zu essen und zu trinken. Der echte Sinn der heiligen Nacht, die Menschwerdung des Gottessohns, sollte nicht verloren gehen. An diesem Tag vertritt der Stadtnikolaus auch immer den Werbegemeinschafts-Weihnachtsmann und öffnet das nächste Fenster am Adventshaus. Diesmal kam das Bild von der fünfjährigen Elli Manger zum Vorschein, die ein Geschenk erhielt.

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