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    OBERELSBACH

    Volleyball: Löwen „brüllen“ lauter als Panther

    Bereits zum 25. Mal luden „Rosas Rote Panther“, die Freizeitvolleyballer des TSV Oberelsbach, zu ihrem Turnier in die örtliche Sporthalle ein.

    Volleyball-Gruppenbild mit dem Turniersieger „Die Löwen“ (im Vordergrund vor dem Kasten), dem Endspielteilnehmer „Holzwü... Foto: Pelz

    Bereits zum 25. Mal luden „Rosas Rote Panther“, die Freizeitvolleyballer des TSV Oberelsbach, zu ihrem Turnier in die örtliche Sporthalle ein. Auch dieses Mal spielten Mixed-Mannschaften (mindestens zwei Frauen pro Team) mit klangvollen Namen. Die „Holzwürmer“ (TSV Mellrichstadt) wurden gemeinsam mit der „Volleyzei“ (Polizei Bad Neustadt) zu den Gastgebern „Rosas Rote Panther“ in Gruppe I gelost. Gruppe II bildeten „1,2,3 – am Block vorbei“ (Landratsamt Rhön-Grabfeld), „Alt und Jung mit Schwung“ (TSV Brendlorenzen) und „Die Löwen“ (Hausen/Bad Kissingen).

    Während die „Volleyzei“ beide Vorrundenspiele verlor, setzten sich die „Holzwürmer“ aufgrund des besseren Ballverhältnisses gegen „Rosas Rote Panther“ durch. In Gruppe II ging es noch spannender zu. Erst im letzten Satz der Vorrunde wurde der Gruppensieg entschieden. Die Volleyballer des Landratsamtes behielten praktisch mit dem Schlusspfiff mit 26:25 gegen den TSV Brendlorenzen die Oberhand und verdarben dem Gegner so die Endspielteilnahme. Lachender Dritter waren „Die Löwen“, die den direkten Vergleich gegen „Alt und Jung mit Schwung“ (Brendlorenzen) zwar mit drei Bällen verloren hatten, aber insgesamt nur einen Satz abgegeben hatten.

    Den fünften Platz errang die „Volleyzei“ denkbar knapp. Man siegte mit 16:14 im erforderlich gewordenen dritten Satz gegen „1,2,3 – am Block vorbei“. Platz drei sicherte sich „Alt und Jung mit Schwung“ mit 25:19, 25:21 gegen „Rosas Rote Panther“. Verdientermaßen holten „Die Löwen“ den Turniersieg im Treffen mit den „Holzwürmern“. Im ersten Satz noch sehr dominant (25:9), stießen sie im zweiten Satz auf deutlich mehr Gegenwehr (25:18). Dennoch waren die „Holzwürmer“ alles andere als unzufrieden, hatten sie doch gegen einen fast übermächtigen Gegner gut dagegengehalten.

    Bearbeitet von Wolfgang Hüßner

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