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    SCHWEINFURT

    Ein Optimum für soziale Projekte in der Region

    Es regnet Opti-Taler: Das Möbelhaus „OptiWohnwelt“ unterstützt fünf soziale Projekte in der Region Main-Rhön mit fast 12 000 Euro.

    (ue) Es regnet Opti-Taler: Das Möbelhaus „OptiWohnwelt“ unterstützt fünf soziale Projekte in der Region Main-Rhön mit ... Foto: Uwe Eichler

    Es regnet Opti-Taler: Das Möbelhaus „OptiWohnwelt“ unterstützt fünf soziale Projekte in der Region Main-Rhön mit fast 12 000 Euro. Möglich wurde der Geldregen durch eine Aktion im umsatzstarken Weihnachtsgeschäft. In den Niederlassungen Schweinfurt und Niederlauer ging im Dezember ein Prozent des Umsatzes in einen großen Spendentopf, in Form sogenannter Opti-Taler. Die Kunden durften online entscheiden, welche von insgesamt 20 Sozialprojekten unterstützt werden sollen. Schirmherren waren Schweinfurts Landrat und OB, ebenso wie Niederlauers Bürgermeister Richard Knaier. Nun wurden die Schecks übergeben: 900 Euro erhält der AWO-Bezirksverband Unterfranken, 3000 Euro der Wildpark an den Eichen, für die Sanierung des Wasserbeckens, weitere 3000 Euro der Hambacher Förderverein krebskranker Kinder, der betroffene Familien regelmäßig finanziell unterstützt. Die Sozialstation St. Laurentius Bad Neustadt darf sich über 1500 Euro freuen, die Christian Presl-Stiftung über 3500 Euro. Das Netzwerk mit Sitz in Bad Kissingen betreut Hinterbliebene von Unfallopfern.

    Der Erfolg des Familienunternehmens beruhe auf den Menschen in der Region, so Opti-Wohnwelt-Geschäftsführer Oliver Föst: „Wir sind uns dieser Tatsache bewusst und wollen unserer Heimat etwas zurückgeben.“ Allerdings seien noch zahlreiche Opti-Taler im Umlauf, deren Spendencodes (im Gegenwert 10 000 Euro) von den Kunden noch nicht eingelösten worden sind. Über die Spenden freuten sich(von links): Alois Heinisch, Leiter der Sozialstation St. Laurentius Bad Neustadt, Annemarie Lutz, Beisitzerin Förderverein krebskranker Kinder Hambach, das Firmen-Maskottchen Optimum, Oliver Föst (Geschäftsführer Opti-Wohnwelt), Reinhard Lutz, Vorsitzender des Fördervereins Hambach, Schirmherr Richard Knaier (Bürgermeister Niederlauer), Bruno Kleinhenz, Leiter der Caritas-Sozialstation St. Laurentius, Ralf Brettin, Referent der Stadt Schweinfurt, Wildparkchef Thomas Leier und Wildpark-Maskottchen Käpt?n Lasse, OB Sebastian Remelé, Ramona Götzenberger vom AWO-Bezirksverband Unterfranken, Winfried Schulz, Zweiter Vorsitzender des Fördervereins Hambach, Landrat Florian Töpper, Herbert Lutz (Kassier Förderverein Hambach) sowie Maritta Düring-Haas für die Christian Presl-Stiftung.

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