• aktualisiert:

    Trend geht in die richtige Richtung

    Fußball (mad) Bayernliga Nord TSV Großbardorf – FC Sand (Freitag, 18.30 Uhr, Bioenergie-Arena) Nach den Siegen in Hof und Amberg erwartet Nord-Bayernligist TSV Großbardorf am Freitagabend den FC Sand zum Unterfrankenderby in der Bioenergie-Arena.

    So viel Freiheit beim Passen wird Grabfeld-Gallier-Spielgestalter Dominik Zehe (im Bild) im Spiel gegen den defensiv kom... Foto: Anand Anders

    Fußball (mad)

    Bayernliga Nord TSV Großbardorf – FC Sand (Freitag, 18.30 Uhr, Bioenergie-Arena)

    Nach den Siegen in Hof und Amberg erwartet Nord-Bayernligist TSV Großbardorf am Freitagabend den FC Sand zum Unterfrankenderby in der Bioenergie-Arena. Mit acht Zählern steht die TSV-Mannschaft von Trainer Dominik Schönhöfer auf dem achten Tabellenplatz, zwei Plätze und zwei Punkte vor dem Gast vom Main, der in den bisherigen fünf Partien einen Dreier (3:1 gegen Gebenbach), drei Punkteteilungen (gegen Erlenbach, Würzburger Kickers II und Hof) erspielte und in Weiden mit 0:1 den Kürzeren zog. Die Elf von Uwe Ernst hat bislang ihre Stärken in der Defensive, die durch Neuzugang Johannes Bechmann (Schweinfurt 05) an Stabilität gewonnen hat und erst drei Gegentore zugelassen hat.

    Alles in allem zufrieden

    „Unsere zwei Dreier in der Fremde waren ganz wichtig. Wir haben vorher auch gut gespielt, aber die Ausbeute war einfach zu gering, da wir zu viele Möglichkeiten vergeben hatten. Vor allem hat es den Köpfen meiner Spieler gut getan, denn sie haben erkannt, dass man, wenn man gut spielt, auch dafür belohnt wird“, sagt Schönhöfer. Den Sieg in Amberg läutete Dominik Zehe mit seinem Treffer zum 1:0 ein.

    „Ich habe mich in Amberg gut gefühlt und meine, dass ich keine schlechte Leistung abgeliefert habe“, sagt Zehe, der derzeit in Physik ein Masterstudium absolviert. Mit Ausnahme der Chancenverwertung ist er mit der Mannschaft „alles in allem zufrieden. Gegen Weiden hätten drei Punkte herausspringen können und die Niederlage in Gebenbach war bitter. Aber der Trend geht deutlich nach oben.“ Auch bei sich selbst sieht der 22-Jährige einen Aufwärtstrend. „Ich merke selbst, dass ich immer fitter werde.“

    Gegen Sand erwarten Schönhöfer wie Zehe ein ausgeglichenes Match, in dem es keinen echten Favoriten gibt. „Sand stellt eine kompakte Elf, die neben kämpferische auch spielerische Qualität zu bieten hat“, sagt Schönhöfer über den Gegner. Auch sein Mittelfeldstratege hat eine hohe Meinung vom Gegner. „Sand spielt einen körperbetonten und robusten Stil. Sie werden uns das Leben schwer machen. Ich bin aber optimistisch. Ein Sieg soll schon her. Wir wollen unsere Erfolgsserie weiterführen.“ Personell können die Grabfeld-Gallier auf den Kader aus dem Amberg-Spiel zurückgreifen. Fehlen wird weiterhin Shaban Rugovaj, Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Verteidiger Marcel Hölderle, den muskuläre Probleme plagen.

    Weitere Artikel

    Kommentare (0)

    Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!