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    Fußball-Geflüster: Reichlich Farbe im Spiel

    Der Stau auf der Rhönautobahn A7 hatte der Geesdorfer Delegation am Wochenende schwer zu schaffen gemacht. Die Fans aus dem Kitzinger Landkreis trudelten teilweise erst eine Viertelstunde nach Anpfiff im oberen Sinngrund ein, wo der SV Riedenberg bei hochsommerlichen Temperaturen ein runderneuertes Team in die neue Bezirksliga-Saison schickte. Die rund 150 einheimischen Fans hatten sich größtenteils mit Sonnenbrillen bewaffnet, und das war eine kluge Entscheidung. bit Denn das Farbspektrum auf dem satten Riedenberger Grün hatte es wahrlich in sich. Die technisch versierten Geesdorfer mit ihrem alles überragenden Antreiber Hassan Alremeithi liefen in Neon-Pink auf. Die Riedenberger Elf von Marius Kubo hielt mit grellem Neon-Gelb dagegen. Ein wie so oft in Neon-Grün gekleideter SV-Keeper Florian Dorn rundete das ziemlich krass kolorierte Spektakel ab. Da war man in den Zuschauerreihen doch heilfroh darüber, dass wenigstens das souveräne Schiedsrichtergespann um Jochen Burkard im angenehm zarten Baby-Blau angereist war. bit Staunen war derweil in Dampfach angesagt. Staunen darüber, dass Darko Aleksoski dann doch für den FC 06 Bad Kissingen auflief – obwohl der Mittelfeldstratege unlängst im Totopokal den roten Karton gesehen hatte für das Umschubsen eines gegnerischen Akteurs. Auf der Homepage des Bayerischen Fußballverbandes ist nachzulesen, dass der Bad Kissinger vom 29. Juli bis zum 4. August gesperrt wurde, also für eine Woche. Aber unter dem Strich für kein Spiel, weil in diesem Zeitraum eben kein Match für den FC 06 stattfand. Bei seinen Urteilen kann das Sportgericht Strafen aussprechen, die sich auf einen Zeitraum, auf eine Anzahl von Spieltagen oder auf einen Wettbewerb beziehen. „Eine Stellungnahme lag vor und wurde berücksichtigt“, heißt es weiter in der knappen Urteilsverkündung. Was mutmaßen lässt, dass die Intervention von Seiten des Vereins positiven Einfluss auf das Strafmaß nahm, das sich auf Verfahrenskosten (20,54 Euro) beschränkte. jüs

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    Der Stau auf der Rhönautobahn A7 hatte der Geesdorfer Delegation am Wochenende schwer zu schaffen gemacht. Die Fans aus dem Kitzinger Landkreis trudelten teilweise erst eine Viertelstunde nach Anpfiff im oberen Sinngrund ein, wo der SV Riedenberg bei hochsommerlichen Temperaturen ein runderneuertes Team in die neue Bezirksliga-Saison schickte. Die rund 150 einheimischen Fans hatten sich größtenteils mit Sonnenbrillen bewaffnet, und das war eine kluge Entscheidung. bit Denn das Farbspektrum auf dem satten Riedenberger Grün hatte es wahrlich in sich. Die technisch versierten Geesdorfer mit ihrem alles überragenden Antreiber Hassan Alremeithi liefen in Neon-Pink auf. Die Riedenberger Elf von Marius Kubo hielt mit grellem Neon-Gelb dagegen. Ein wie so oft in Neon-Grün gekleideter SV-Keeper Florian Dorn rundete das ziemlich krass kolorierte Spektakel ab. Da war man in den Zuschauerreihen doch heilfroh darüber, dass wenigstens das souveräne Schiedsrichtergespann um Jochen Burkard im angenehm zarten Baby-Blau angereist war. bit Staunen war derweil in Dampfach angesagt. Staunen darüber, dass Darko Aleksoski dann doch für den FC 06 Bad Kissingen auflief – obwohl der Mittelfeldstratege unlängst im Totopokal den roten Karton gesehen hatte für das Umschubsen eines gegnerischen Akteurs.

    Auf der Homepage des Bayerischen Fußballverbandes ist nachzulesen, dass der Bad Kissinger vom 29. Juli bis zum 4. August gesperrt wurde, also für eine Woche. Aber unter dem Strich für kein Spiel, weil in diesem Zeitraum eben kein Match für den FC 06 stattfand. Bei seinen Urteilen kann das Sportgericht Strafen aussprechen, die sich auf einen Zeitraum, auf eine Anzahl von Spieltagen oder auf einen Wettbewerb beziehen. „Eine Stellungnahme lag vor und wurde berücksichtigt“, heißt es weiter in der knappen Urteilsverkündung. Was mutmaßen lässt, dass die Intervention von Seiten des Vereins positiven Einfluss auf das Strafmaß nahm, das sich auf Verfahrenskosten (20,54 Euro) beschränkte. jüs

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