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    LANDKREIS

    Klare Vorgaben

    Nach dem erfolgreichen Osterwochenende mit Siegen in Bad Brückenau (2:1) und gegen Hausen (1:0) strebt der FC Thulba (1./64) schnurstracks Richtung Titel. Sollten die Frankonen ihre Samstagspartie gegen den VfL Spfr. Bad Neustadt (7./40) gewinnen und die Konkurrenz aus Rannungen und Rödelmaier mindestens eines ihrer beiden Wochenend-Partien verlieren, wäre ihnen Platz eins nicht mehr zu nehmen.

    Nach dem erfolgreichen Osterwochenende mit Siegen in Bad Brückenau (2:1) und gegen Hausen (1:0) strebt der FC Thulba (1./64) schnurstracks Richtung Titel. Sollten die Frankonen ihre Samstagspartie gegen den VfL Spfr. Bad Neustadt (7./40) gewinnen und die Konkurrenz aus Rannungen und Rödelmaier mindestens eines ihrer beiden Wochenend-Partien verlieren, wäre ihnen Platz eins nicht mehr zu nehmen.

    Thulbas Spielertrainer Victor Kleinhenz nimmt es, wie es kommt: „Wir hatten ein emotionales Osterwochenende mit brutal gutem Ausgang. Jetzt gibt es für uns kein Zurück mehr. Wir wollen die Meisterschaft, je eher desto besser.“ Etwas dagegen haben könnte noch Gegner Bad Neustadt, der die letzten drei Duelle mit Thulba ausgeglichen gestalten konnte und dabei jeweils ein Remis erreichte. „Die Mannschaft ist uns gut bekannt. Nach den drei Unentschieden gegen sie in jüngerer Vergangenheit reizt es richtig, sie zu schlagen, zumal sie auswärts nicht ganz so erfolgreich sind wie auf eigenem Platz. Aber sie haben mit Maximilian Mosandl natürlich einen für Kreisliga-Verhältnisse außergewöhnlichen Spieler.

    “ Dieser traf gegen Thulba beim 1:1 im Hinspiel und hat mittlerweile bereits 23 Saisontore auf seinem Konto, womit er die Führung in der Torjägerliste für sich beansprucht.

    Anderes Auftreten ist gefordert

    Der FC Untererthal (10./29) war bereits am vergangenen Wochenende Gegner von Bad Neustadt und unterlag dort recht unglücklich mit 1:2. Gerade das Siegtor der Kurstädter erregte die Untererthaler Gemüter. „Das war schon sehr zweifelhaft, das Tor. Wir haben dort insgesamt eine gute Leistung gezeigt und einen Punkt verdient gehabt“, fand Viktoria-Spielertrainer Michael Hammer, der mit seiner Mannschaft jetzt den Tabellenzweiten SV Rödelmaier (2./48) zu Gast hat. „Dort nehmen wir einen erneuten Anlauf, um auch mal Punkte gegen ein Top-Team zu holen. Die meisten Zähler haben wir gegen Mannschaften geholt, die hinter uns stehen.“ Hammer fordert von seinem Team vor allem, mutig zu sein. Dies gelang den Viktorianern bei der 1:3-Niederlage im Hinspiel nur unzureichend. „Da waren wir im ersten Durchgang viel zu brav und zurückhaltend und lagen 0:3 hinten. Erst nach der Pause haben wir es besser hinbekommen und müssen diesmal gleich von Anpfiff weg so agieren“, sagt Hammer.

    Der Konkurrenz ein Zeichen geben

    Klar ist die Vorgabe für den SV Garitz (14./19) im Heimspiel gegen die SG Heustreu/Hollstadt (16./13): Dem Gegner gar nicht erst das Gefühl vermitteln, noch einmal in die Nähe der Relegationsplätze zu kommen und selber drei Zähler einzufahren, um der Konkurrenz zu zeigen: „Hey, wir sind da.“ Insgesamt verbreitet das Schlusslicht nach der Winterpause wenig Angst und Schrecken und ging bisher in allen acht Spielen im Jahr 2017 leer aus. Doch Vorsicht ist geboten, wenn man das Hinspiel betrachtet. Da gab es bei den Garitzern nach der 2:3-Niederlage lange Gesichter.

    Zum zweiten Mal an diesem Wochenende geht der VfR Sulzthal (15./18) auf Reisen. Nach der Freitagspartie in Nordheim sind die Penquitt-Mannen zu Gast beim TSV Großbardorf II (8./37), der mit 37 Zählern auf der sicheren Seite stehen sollte. Im Hinspiel unterlagen die Sulzler knapp mit 2:3 und vor allem deshalb, weil der Bardorfer Florian Dietz damals genügend Zielwasser getrunken und zwei Fernschüsse entscheidend in den Winkel gehämmert hatte.

    Unterschiedliche Ziele

    Zwei Protagonisten der Freitagsspiele treffen in Rannungen aufeinander, wo der gastgebende TSV (3./47) den FC Bad Brückenau (13./21) empfängt. Beide Teams brauchen die Punkte, um ihre unterschiedlichen Ziele zu verwirklichen. Werner Köhlers Rannunger wollen unbedingt Platz zwei erreichen, während für Philipp Jakobsches Jungs nur der Klassenerhalt zählt. Dabei treffen die Sinntaler innerhalb einer Woche auf das dritte Top-3-Team. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften friedlich mit 1:1.

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