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    LANDKREIS

    Teutonen fordern den Primus

    Am ersten Rückrundenspieltag empfängt der SV Ramsthal (1./31) zum Landkreisderby in Wirmsthal den aufstrebenden FC Reichenbach (10./18). Die Weindörfler haben sich drei Punkte fest vorgenommen, dann würde der Vorsprung auf Verfolger SV Rödelmaier, der am Wochenende spielfrei ist, auf acht Punkte anwachsen. Doch sind auch in diesem Fall erst einmal Taten gefragt. Tatsächlich hatten die Romeis-Schützlinge beim 1:0-Sieg gegen Burgwallbach keine überzeugende Leistung abgeliefert, was zum einen der Personalsituation und zum anderen der Kampfkraft des Gegners nebst rutschigem Geläuf geschuldet war. Auch am Sonntag muss der heimische Trainer nicht lange über seine Anfangsformation nachdenken, es fehlen weiterhin die Leistungsträger Sascha Ott und Björn Morper. Ins Tor kehrt wohl dagegen wieder Sascha Dörfler zurück, den im Gegensatz zum Hinspiel (3:0) mehr Beschäftigung erwartet. Denn die Teutonen sind jetzt wirklich in der Kreisliga angekommen. Vor allem die Chancenverwertung hat sich beim Aufsteiger verbessert. Zuletzt ließen die Schmitt-Schützlinge mit einem 2:1-Sieg bei den heimstarken Hausenern aufhorchen, was allseits nicht nur als verdient, sondern sogar noch als schmeichelhaft für die „Graumänner“ angesehen wurde. Entscheidend wird sein, wie der Gast die Kreise von Torjäger Steven Klitzing (19 Saisontreffer) stören kann. Einen Heimsieg, der aufgrund der prekären Tabellensituation unbedingt erforderlich im Kampf um den Klassenerhalt erscheint, erhofft man sich bei den Verantwortlichen und Spielern des FC Untererthal (15./7) vor dem Match gegen die Spfr. Herbstadt (9./20). Allerdings sind die Voraussetzungen insofern nicht gut, weil der Gegner aus dem Milzgrund zuletzt fleißig gepunktet hat. Gerade der Ex-Großbardorfer Dominik Firnschild erweist sich nach einer verletzungsbedingten Pause zunehmend treffsicher. Für die Ambitionen des Tabellenletzten erscheint es geradezu lebenswichtig zu sein, dass man Firnschild an die Kette legt. Selbst muss man sich allerdings auch Chancen erarbeiten, bei der letztwöchigen 0:3- Niederlage in Bad Königshofen gab es wenige, und die wurden nicht genutzt. In Hochform präsentierte sich lediglich Keeper Daniel Hammer, der Schlimmeres verhinderte, unter anderem parierte er einen Strafstoß.

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    Am ersten Rückrundenspieltag empfängt der SV Ramsthal (1./31) zum Landkreisderby in Wirmsthal den aufstrebenden FC Reichenbach (10./18). Die Weindörfler haben sich drei Punkte fest vorgenommen, dann würde der Vorsprung auf Verfolger SV Rödelmaier, der am Wochenende spielfrei ist, auf acht Punkte anwachsen. Doch sind auch in diesem Fall erst einmal Taten gefragt. Tatsächlich hatten die Romeis-Schützlinge beim 1:0-Sieg gegen Burgwallbach keine überzeugende Leistung abgeliefert, was zum einen der Personalsituation und zum anderen der Kampfkraft des Gegners nebst rutschigem Geläuf geschuldet war. Auch am Sonntag muss der heimische Trainer nicht lange über seine Anfangsformation nachdenken, es fehlen weiterhin die Leistungsträger Sascha Ott und Björn Morper. Ins Tor kehrt wohl dagegen wieder Sascha Dörfler zurück, den im Gegensatz zum Hinspiel (3:0) mehr Beschäftigung erwartet. Denn die Teutonen sind jetzt wirklich in der Kreisliga angekommen. Vor allem die Chancenverwertung hat sich beim Aufsteiger verbessert. Zuletzt ließen die Schmitt-Schützlinge mit einem 2:1-Sieg bei den heimstarken Hausenern aufhorchen, was allseits nicht nur als verdient, sondern sogar noch als schmeichelhaft für die „Graumänner“ angesehen wurde.

    Entscheidend wird sein, wie der Gast die Kreise von Torjäger Steven Klitzing (19 Saisontreffer) stören kann. Einen Heimsieg, der aufgrund der prekären Tabellensituation unbedingt erforderlich im Kampf um den Klassenerhalt erscheint, erhofft man sich bei den Verantwortlichen und Spielern des FC Untererthal (15./7) vor dem Match gegen die Spfr. Herbstadt (9./20). Allerdings sind die Voraussetzungen insofern nicht gut, weil der Gegner aus dem Milzgrund zuletzt fleißig gepunktet hat. Gerade der Ex-Großbardorfer Dominik Firnschild erweist sich nach einer verletzungsbedingten Pause zunehmend treffsicher. Für die Ambitionen des Tabellenletzten erscheint es geradezu lebenswichtig zu sein, dass man Firnschild an die Kette legt. Selbst muss man sich allerdings auch Chancen erarbeiten, bei der letztwöchigen 0:3- Niederlage in Bad Königshofen gab es wenige, und die wurden nicht genutzt. In Hochform präsentierte sich lediglich Keeper Daniel Hammer, der Schlimmeres verhinderte, unter anderem parierte er einen Strafstoß.

    Diebachs Lazarett lichtet sich

    An bessere Zeiten, nämlich an die der ersten Saisonspiele, will der SC Diebach (12./15) bei seinem Samstagausflug zum TSV Nordheim/Rhön (14./8) anknüpfen. Ins Kellerduell geht Michael Leiber optimistisch, hat sich das Lazarett doch ziemlich geleert. In Nordheim erwartet der SC-Coach einen heißen Kampf, was nicht nur daran liegt, dass die Gastgeber, bei denen der gesperrte Marcel Karlein fehlt, nicht nur einen Strohhalm im Kampf gegen den Absturz in die Kreisklasse ergreifen wollen, sondern weil auch der kleine Platz zweikampffördernd ist.

    Von unserem Mitarbeiter Peter Balthasar

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