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    NAMEN & NACHRICHTEN

    Ex-Spieler kehrt als Trainer zurück

    Nach drei Jahren Pause zum Ex-Verein. Für den einen sind drei Jahre genug, für den anderen reichen 13 nicht.

    Andreas Kirchner (36) übernimmt in der Saison 2018/19 den Fußball-Kreisligisten SV Erlenbach als Spielertrainer. Dort löst er Mario Rothemel (45) ab. „Es war keine Entscheidung gegen Rothemel, sondern eine Entscheidung für eine Spielertrainer“, begründet Abteilungsleiter Uli Väth den Wechsel. Kirchner ist Mittelfeldspieler und bringt jede Menge Erfahrung mit. Er spielte unter anderem für den Würzburger FV und den FC Würzburger Kickers, für die er insgesamt 68 Spiele in der Bayernliga absolvierte. Der in Höchberg beheimatete Vater zweier Kinder bestritt 170 Landesliga-Begegnungen für die TG Höchberg. Anschließend war er zwei Jahre lang Co-Spielertrainer beim Bezirksligisten FG Marktbreit-Martinsheim (13/14, 14/15). Seit 2015 spielt Kirchner für den Bezirksligisten FC Leinach, wo er derzeit als Spielertrainer der zweiten Mannschaft (FSG Leinach) in der Kreisklasse Würzburg 4 tätig ist. urs

    Markus Wolf (40) kehrt nach seiner selbst verordneten dreijährigen Auszeit wieder ins Fußballgeschäft zurück. Nach dem Abschied von seinem Heimatverein SG Seinsheim/Nenzenheim, den er in der Saison 2014/15 zur Meisterschaft in der A-Klasse Würzburg 3 führte, hat er pausiert, um mehr Zeit für seine Familie zu haben. Wolf übernimmt in der Saison 2018/19 das Traineramt beim TSV Sulzfeld, der momentan in der Kreisliga den 13. Platz belegt. Für ihn schließt sich damit ein Kreis. Er trug selbst bis 2009 einige Jahre das Trikot seines neuen Vereins, mit dem er in der Landesliga kickte. „Markus war unser absoluter Wunschkandidat auf dieser Position“, sagt Sportleiter Benny Krumpholz. wro

    Karl-Heinz Zehnder (53) verlängert seine Tätigkeit als Trainer des A-Klassisten SV Markt Einersheim um eine weitere Saison. Seit Januar 2016 hat er den Verein wieder übernommen, den er bereits von 1998 bis 2009 unter seinen Fittichen hatte. Während andere Trainer zu kürzeren „Dienstzeiten“ tendieren, geht Zehnder bereits in seine 14. Saison beim selben Verein. Woher rührt diese Treue? „Es ist mein Heimatverein. Sie haben zwischenzeitlich andere Trainer ausprobiert, was aber nicht so gut geklappt hat.

    Sie sind auf mich zugekommen. Anscheinend deshalb, weil sie zufrieden mit mir sind“, erklärt Zehnder, der gleichzeitig auch noch Vorstand Sport beim TSV Sulzfeld ist. wro

    Erwin Klafke (53) verlässt den Kreisligisten FC Hopferstadt am Saisonende. „Drei Jahre sind genug. Man reibt sich einfach auf“, erklärt der Trainer, der mit der Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga schaffte. In einem offenen Gespräch mit der Vorstandschaft herrschte Einigkeit darüber, dass der Mannschaft einneuer Impuls gut tun würde. „Wir haben noch ein halbes gemeinsames Jahr vor uns, das hoffentlich mit dem Klassenerhalt gekrönt wird.“ Momentan steht die Mannschaft mit zehn Punkten auf einem Abstiegsplatz. Mit Klafke geht auch

    Jürgen Mayer (46), der Trainer der zweiten Hopferstadter Mannschaft nach ebenfalls drei Jahren. wro

     

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