Fußball, 2. Bundesliga, 27. Spieltag

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Würzburger Kickers
Karlsruher SC
FC Würzburger Kickers
Spielende
39. Meffert (1:0)
51. Benatelli (1:1)
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  • Karten
Für heute klapp ich den Laptopdeckel zu. Am Freitag geht er schon wieder auf, wenn die Kickers zu Hause Hannover 96 empfangen. Punkt 31 ist eingefahren. Ein nächster Schritt zum Klassenerhalt ist gemacht worden. Das ist das Fazit aus Karlsruhe, aus dem ich mich nun also verabschiede. Kommt gut durch die Woche, Euer Liveticker-Mann Kai Dunkel.
Mal hören, was beide Trainer zum Spiel sagen. Bernd Hollerbach dürfte zufrieden sein (oder ärgert er sich doch ein wenig, dass heute nicht noch zwei - durchaus mögliche - Punkte mehr mit nach Würzburg genommen werden). Das erfahrt Ihr unter anderem im ausführlichen Spielbericht auf fwk.de und manpost.de/kickers. Dort findet Ihr im Laufe des Abends auch noch die Pressekonferenz in voller Länge in Kickers-TV, Stimmen der Spieler und die Noten der Roten.
Die Kickers haben heute sicher auch weiteres Selbstvertrauen getankt, waren sie doch über die gesamten 90 Minuten das bessere Team. Das Tor für den KSC fiel wie aus dem Nichts und war eine verunglückte Flanke. Sonst gab es offensiv vom KSC noch magerere Kost als sie in enem leeren Magerkost-Joghurtbecher enthalten ist. Da war ganz schwach. Das 1:1 der Kickers dagegen war klasse herausgespielt - und Benatelli wird in dieser englischen Woche bisher zum entscheidenden Mann, trafv er doch schon gegen Bielefeld und eben auch heute. Aber: Die ganze Mannschaft hat es heute gut gemacht. Auch das ist für die kommenden Aufgaben eine wichtige Erkenntnis.
Bereits am Freitag geht es ja für die Kickers weiter, die in der englischen Woche bisher also gegen zwei Mitkonkurrenten im Abstiegskampf ungeschlagen bleiben. Dann kommt Hannover 96 in die Flyeralarm-Arena, das heute den 1.FC Nürnberg mit 2:1 besiegt hat.
Die Kickers halten übrigens damit - zumindest für heute - auch den Fünf-Punkte-Abstand auf St. Pauli, das nicht über ein 0:0 gegen Sandhausen hinausgekommen ist.
Dieser Zähler, es ist der 31. für die Rothosen, kann in der Endabrechnung ein wichtiger sein. Mit diesem Remis jedenfalls können die Kickers wohl gut leben, auch wenn sogar ein Dreier drin gewesen wäre. Karlsruhe hat sich wie ein Absteiger präsentiert, war offensiv völlig harmlos. Das freilich lag aber auch an der guten Defensivarbeit der Würzburger, die sich jezt von den rund 300 mitgereisten Fans feiern lassen.
Die Kickers holen einen mehr als verdienten Punkt beim Karlsruher SC und halten die Badener damit auf neun Punkten Abstand.
Die Partie ist vorbei, der Schiedsrichter hat soeben abgepfiffen.
90.+2
Die letzten Sekunden... Der KSC hat nochmal den Ball. Aber der wird ins Toraus geschlagen.
90.+2
... abgebrochen. Aber Ballbesitz beim FWK.
90.+1
Konter Kickers...
90.+1
Drei Minuten Nachspielzeit.
90.
WOW! Sallahi zieht aus 26 Metern direkt ab - Siebenhandl lässt prallen. Aber Yamada bekommt den Ball nicht ins Tor. UFFZ. DAS WAR KNAPP! Endlich neigt sich die Glückswaage mal auf die Kickers-Seite. Ein 2:1 für die Gastgeber wäre aber auch völlig unverdient gewesen.
89.
Querschläger Schoppenhauer, den Kurzweg nur per Foul korrigieren kann. Freistoß KSC.
88.
Kassieren die Kickers auch heute wieder ein spätes Gegentor? Es deutet jedenfalls nichts darauf hin. Karlsruhe ist offensiv schlicht zu harmlos.
87.
Bernd Hollerbach nimmt mit diesem Wechsel auch etwas Zeit von der Uhr.
87.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Weihrauch kommt Nagy.
85.
Die Kickers stehen tief, lauern auf den einen Konter.
85.
Karlsruhe macht jetzt auf, setzt alles auf die berühmrte eine Karte.
85.
Gelbe Karte für Mugosa, Karlsruher SC Karlsruher SC!
84.
NEE SCHWALBE, sagt der Schiri und zeigt Mugosa gelb. Zurecht! Das war schon sehr plump!
83.
ELFMETER KSC?
82.
Aber der kommt viel zu flach, Fröde kann am Sechzehner schon per Kopf klären.
81.
Freistoß für die Gastgeber.
80.
Trotz Unterzahl, ich bleib dabei - die Kickers können hier noch siegen. Ein Konter.... das könnte schon reichen...
80.
Noch gut zehn Minuten - sehen wir noch ein Tor?
79.
Sallahi zieht aus 16 Metern ab. Aber Siebenhandl ist hellwach und hat den Ball.
79.
fordern die KSC-Fans vehement - aber der Zweikampf war okay, sagt der Schiri nach der Aktion von Schoppenhauer...
79.
ELFMETER
78.
Karlsruher SC Karlsruher SC wechselt. Für Kamberi kommt Mugosa.
77.
Gelb-Rote Karte für FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers! Für Benatelli ist das Spiel vorzeitig beendet!
75.
... irgendwie sollte sich Sloma lieber über das aufregen, was seine Spieler da auf dem Rasen abliefern. So holt der KSC die für den Klassenerhalt nötigen Punkte wohl kaum...
73.
Slomka regt sich über eine Schiedsrichterentscheidung auf - und muss sich ein paar deutliche Worte von Lasse Koslowski, dem Unparteiischen, anhören.
72.
Abseits... keine Gefahr für das Tor von Orlishausen.
72.
Freistoß Kickers...
68.
Die Defensive der Würzburger macht weiter eine starken und stabilen Eindruck. Schon im Mittelfeld wird gut gegen den Ball gearbeitet, so dass der ohnehin wenig inspiriert oder zielstrebig wirkende Gastgeber zu keinen Tormöglichkeiten kommt.
66.
Beim KSC macht sich immer mehr Ratlosigkeit breit. Oft geht es quer oder gar zurück - und es gibt die ersten Pfiffe der Fans von den Rängen.
66.
12.710 Besucher sind im Wildpark. Diese Zahl gibt der Stadionsprecher gerade bekannt.
63.
Karlsruhe bleibt weiter erschreckend schwach. Ich glaube, hier geht für die Kickers noch mehr als nur ein 1:1.
63.
Nee, Schoppenhauer köpft den Ball weg.
62.
Freistoß Karlsruhe - könnte gefährlich werden...
62.
Gelbe Karte für Kurzweg, FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers!
61.
Auch Mirko Slomka nimmt einen Doppelwechsel vor.
61.
Karlsruher SC Karlsruher SC wechselt. Für Mehlem kommt Diamantakos.
60.
Karlsruher SC Karlsruher SC wechselt. Für Meffert kommt Korn.
58.
Karlsruhe wird gleich das erste Mal wecheln.
57.
Für Rico Benatelli, der zur nächsten Saison ja nach Dresden wechseln wird, war es bereits das fünfte Saisontor. Damit führt er die interne Torschützenliste der Kickers gemeinsam mit Elia Soriano an.
56.
Aber die Kickers können zunächst einmal klären.
56.
Ecke Karlsruhe - die erste nach der Pause.
55.
So: Jetzt ist der KSC wieder offensiv gefordert, denn die Badener müssen gewinnen. Das kommt dem Umschaltspiel der Kickers zweifelsfrei entgegen...
54.
Doppelwechsel bei den Kickers: Hollerbach bringt Peter Kurzweg und Nejmeddin Daghfous, der damit zum 100. Mal in der zweiten Liga aufläuft. Glückwunsch Nejmeddin!
54.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Ernst kommt Daghfous.
54.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Kurzweg kommt Rama.
52.
Benatelli hat sich das Tor quasi selbst vorgelegt, schleppte den Ball lange durchs Mittelfeld, ehe er auf links zu Rama passte. Der spielt den Ball nach Innen, wo Soriano noch ablegt. Und dann kommt wieder Benatelli an den Ball und schiebt die Kugel ins Tor. Ein klasse Spielzug der Kickers - und endlich die Belohnung für die bisherigen Mühen.
51.
TOOOOR für die Kickers! Und wie schon gegen Bielelfeld trifft Benatelli aus knapp 16 Metern!
51.
Tor für FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers durch Benatelli! Neuer Spielstand: 1:1.
50.
Karlsruhe übernimmt die Initiative - aber sehr zaghaft. Die Kickers sind in Lauerposition.
49.
Während sich die Karlsruher Reservisten erstmal wieder auf die Bank gesezt haben, machen sich die Würzburger weiter warm.
46.
Auch bei Karlsruhe gibt es übrigens erst einmal keine Änderungen, was das Personal angeht.
46.
Wird jetzt interressant sein, zu sehen, wie beide Teams agieren werden...
Die zweiten 45 Minuten wurden eben angepfiffen.
Die Mannschaften kehren zurück aufs Feld, die Kickers als erste. Gleich es weiter mit den zweiten 45 Minuten. Bei den Kickers gibt es, wenn ich das auf die Schnelle richtig sehe, erst einmal keine Wechsel.
Mal sehen, ob Bernd Hollerbach zur Pause schon personell etwas ändert. Optionen auf der Bank hat er etwa mit Nejmeddin Daghfous, Felix Müller oder Peter Kurzweg. Außerdem sitzen draußen noch Anastasios Lagos, Joannis Karsanidis und Daniel Nagy, der zuletzt ja auch zum einen oder anderen Einsatz kam.
+++ LIVETICKER-SERVICE +++ Die Halbzeitstände der drei anderen Zweitligaspiele des heutigen Abend: Bielefeld - Düsseldorf 1:1, Hannover - Nürnberg 0:0 und St. Pauli - Sandhausen 0:0.
Die Kickers waren spielerisch besser, hatten auch die besseren Ansätze. Der letzte Ball aber kam noch nicht an. Trotzdem fiel die KSC-Führung aus dem Nichts, was umso ärgerlicher für die Hollerbach-Elf ist. Aber: So wie das Spiel bisher gelaufen ist, ist die Entscheidung, glaube ich, hier noch nicht gefallen. Für die Gäste geht noch was im Wildpark. Und zu punkten wäre heute ja extrem wichtig.
Die Kickers bleiben auch im neunten Spiel des Jahres nicht ohne Gegentor, liegen zur Pause mit 0:1 zurück. Das Resultat aber stellt den Spielverlauf etwas auf den Kopf. Der KSC hatte nicht eine wirkliche Chance, auch das Tor entsprang ja einer verunglückten Flanke von Jonas Meffert, die immer länger und länger wurde und sich schließlich über Siebenhandl hinweg ins Tor senkte.
Ende der ersten Halbzeit, die Mannschaften gehen in die Pause.
45.
Die bringt nichts ein.
45.
Ecke Kickers.
44.
Dicker Fehlpass von Meffert genau auf Soriano - aber der nimmt das Geschenk nicht an....
43.
Krebs ist übrigens der kleinsten Spieler der Liga. Aber auch einer der giftigen.
43.
Gelbe Karte für Krebs, Karlsruher SC Karlsruher SC!
42.
Die holt sich Siebenhandl sicher.
41.
Rama klärt per Kopf zur ersten Ecke für den KSC.
41.
Freistoß KSC...
40.
DAS GIBT ES DOCH NICHT! Aus dem Nichts kassieren die Kickers das 0:1. Meffert setzt sich am linken Flügel durch, schlägt eine Flanke in den Strafraum des Würzburger, wobei er fast wegrutscht. Und die wird länger und länger und immer länger. Und senkt sich über Siebenhandl, der da zwar nicht wirklich gut aussieht, aber wohl nichts machen kann, ins lange Eck.
39.
Tor für Karlsruher SC Karlsruher SC durch Meffert! Neuer Spielstand: 1:0.
37.
KSC-Trainer Mirko Slomka hat seine Reservisten bereits zum Aufwärem beordert.
36.
Pisot klärt vor Yamada im eigenen Strafraum. Gutes Stellungsspiel und Zweikampfverhalten des Würzburgers, der so eine Chance für den KSC, es wäre die erste gewesen, vereitelt.
35.
Gelbe Karte für Benatelli, FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers!
31.
Gute halbe Stunde rum. Man merkt den KSC-Spielern an, dass sie nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen. Die Kickers haben mit den Angriffsversuchen der Gastgeber bisher keine Probleme.
29.
Yamada ist nach einem Einwurf links frei, zieht zur Grundlinien und passt dann zurück an den Sechzehner - aber da ist kein Karlsruher. Das hätte sonst gefährlich werden können...
26.
Durch Freund und Feind hindurch segelt der Ball - bis ihn am Ende Orlishausen in den Händen hält.
25.
Gelbe Karte für Valentini, Karlsruher SC Karlsruher SC!
24.
Nächster Freistoß für die Kickers, ca 30 Meter vor dem Tor des KSC, halblinke Position.
24.
Rama entscheided sich aber, ihn in den Strafraum zu heben - doch da können die Karlsruher klären.
23.
So: Nach einem Foul an Benatelli gibt es die erste Chance, einen Freistoß eventuell auch direkt auf den KSC-Kasten zu ziehen.
22.
Sallahi bringt den Ball in den Sechzehner, aber Siebenhandl pflückt ihn souverän runter.
21.
Freistoß KSC...
19.
Gut 20 Minuten sind rum, die Kickers machen es bisher gut und werden offensiv mutiger.
18.
Schoppenhauer köpft Pisot aber an - der KSC kann klären.
17.
Weihrauch holt die erste Ecke für die Gäste raus.
17.
Zum dritten Mal schon schnappt die Abseitsfalle der Kickers zu. Das funktioniert bisher famos, birgt aber auch ein gewisses Risiko.
15.
Die Anfangsviertelstunde haben die Kickers schon einmal schadlos überstanden...
15.
... aber Orlishausen hat die Kugel sicher.
14.
Weihrauch tankt sich rechts durch, passt scharf nach Innen...
12.
Auch die mitgereisten Würzburger Fans machen sich jetzt bemerkbar...
11.
Mit Stoppelkamp und Kempe fehlen beim KSC übrigens beide Torschützen vom 2:0-Hinspielsieg der Badener am Dallenberg...
8.
Kamberi schießt Pisot an - der Ball fliegt in den Strafraum der Kickers - aber da ist Siebenhandl zur Stelle.
7.
... kurz gespielt. Und dann kicken die Kickers das Spielgerät mit einem zu langen Ball ins Aus.
7.
Rama holt den ersten Freistoß für die Kickers raus... ca 15 Meter in der Hälfte der Gastgeber.
6.
Weiter Pass des KSC auf Kamberi - aber der steht im Abseits.
6.
Ein erster Schuss von Patrick Weihrauch rauscht links am Tor des KSC vorbei.
3.
Sebastian Neumann, der etatmäßige Kapitän, sitzt übrigens trotz Verletzung auf der Bank, leistet sozusagen moralische Unterstützung. Klasse Zeichen!
3.
Der KSC versucht zunächst mal, den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen, um sich Sicherheit zu holen.
1.
Mal sehen, wer besser ins Spiel kommt. Den größeren Druck hat in jedenfalls Karlsruhe.
1.
"Angeschlagene Boxer sind gefährlich - Aufgeben ist keine Option!" - das steht auf der Fanchoreo der KSC-Fans...
Die Partie beginnt, der Schiedsrichter hat soeben angepfiffen!
So - die Mannschaften kommen auf den Rasen, gleich geht es los!
Als Kapitän wird heute Junior Diaz in Vertretung der verletzten Sebastian Neumann die Kickers aufs Feld führen.
Bernd Hollerbach ist schon mal in den Innenraum gekommen, hat auf einem Stuhl direkt vor der Kickers-Auswechselbank Platz genommen.
Jetzt erklingt im Stadion erst einmal das Badener Lied...
Neun Punkte beträgt der Vorsprung der Kickers auf das Ligaschlusslicht aus Karlsruhe, fünf Zähler stehen die Rothosen vor dem Relegationsplatz. Das zeigt, dass die Kickers mit einem Remis heute durchaus leben könnten, mit einem Sieg aber möglicherweise schon entscheidend Distanz aufbauen können zur roten Zone der Tabelle...
Heute hofft der Deutsch-Italiener natürlich für die Kickers zu treffen, fünf Mal hat das in dieser Saison bereits geklappt - keiner in Bernd Hollerbachs Teams hat mehr Tore erzielt.
Für zwei Spieler der Kickers ist es heute auch die Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte. Sowohl David Pisot (der sogar in der Stadt geboren wurde) als auch Elia Soriano trugen schon mal das KSC-Trikot. In der Saison 2013/14 traf Soriano in 14 Pflichtspielen übrigens zweimal für Karlsruhe, stieg mit dem Verein in Liga zwei auf.
Beide Mannschaften machen sich unter fast komplett blauem Himmel in Karlsruhe zu "Thunderstruck" von AC/DC gerade warm. Und in der Tat: Die Kickers müssen heute unter Hochspannung stehen und Vollgas geben, um den so sehr ersehnten ersten Sieg 2017 endlich, endlich einzufahren. Es wäre ein ganz wichtiger im Kampf um den Klassenerhalt.
FC Würzburger Kickers: Siebenhandl - Pisot, Schoppenhauer, Diaz - Taffertshofer, Fröde - Weihrauch, Benatelli, Ernst - Soriano, Rama.
Hier also ist die Aufstellung der Gäste aus Unterfranken:
Bernd Hollerbach hat seine Startformation taktisch zwar nicht geändert, personell allerdings schon. Unter anderem sitzt Nejmeddin Daghfous, für viele denn wohl auch etwas überraschend, zunächst nur auf der Bank.
Karlsruher SC: Orlishausen, Meffert, Yamada, Kamberi, Mehlem, Kinsombi, Sallahi, Krebs, Valentini, Thoelke, Mavrias.
Zunächst gibt es für Euch also mal die Aufstellung der Badener...
Während es bei den Gastgebern keine Veränderung zum letzten Spiel geben wird, obwohl gleich drei Spieler nach Sperren wieder zurück sind, hat Bernd Hollerbach - auch gewungenermaßen seine Startelf wieder ändern müssen, da Sebastian Neumann nach seiner Kopfverletzung genauso heute passen muss wie Stürmer Marco Königs, den gegen Bielefeld ja das gleich Verletzungspech ereilte.
Hallo Fußballfreunde, servus Kickers-Fans aus dem Widlpark in Karlsruhe, wo es in einer halben Stunde den Anpfiff zu enem für beide Teams möglicherweise richtungsweisenden Spiel geben wird. Der KSC empfängt als Ligaschlusslicht den 13., FC Würzburger Kickers.
Nach dem Gastspiel der Arminia aus Bielefeld, gegen die die Kickers ja einen möglichen Sieg durch ein Eigentor in der Nachspielzeit vergaben, kommt es in der englischen Woche bereits am Dienstag zum nächsten Duell mit einem Team, das in der Tabelle hinter dem Aufsteiger aus Würzburg steht. Beim aktuellen Ligaschlusslicht Karlsruher SC soll es für das Team von Trainer Bernd Hollerbach nun endlich klappen mit dem ersten Sieg 2017. Eine Hoffnung, die nach der Leistung beim 1:1 gegen Bielefeld durchaus berechtigt erscheint, auch wenn im Wildpark alles andere als eine leichte Aufgabe auf die Kickers wartet.