Fußball, Dritte Liga 2017/18, 12. Spieltag

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Würzburger Kickers
Karlsruher SC
FC Würzburger Kickers
Spielende
34. Schleusener (1:0)
89. Schleusener (2:0)
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Stimmen, Stimmungen und die PK in voller Länge gibt es in Kürze auf fwk.de und mainpost.de/kickers. Dort findet Ihr auch die Noten der Roten. Ich klapp für heut den Laptopdeckel zu, wünsche Euch noch ein schönes Wochenende und sage servus aus Karlsruhe, Euer Livetickermann Kai Dunkel.
Die Ligapremiere von Schiele, der mit seinem Wechslen nochmal viel versucht hat, ist also missglückt. Jetzt muss im kommenden Heimspiel gegen Wiesbaden in eiern Woche gewonnen werden, sonst wird es langsam ungemütlich im Tabellenkeller.
Die Kickers verlieren beim KSC also mit 0:2 im Duell der Zweitliga-Absteiger. Am Ende geht das Resultat in Ordnung, weil die Rothosen nach vorne schlicht zu wenig Gefahr ausgestrahlt haben. Keine Ideen = kaum Chancen. Und wenn Ademi dann eine klare Möglichkeit vergibt und hinten Uzelac patzt, dann verlierst du eben am Ende. Schade, denn hier war etwas drin.
Die Partie ist vorbei, der Schiedsrichter hat soeben abgepfiffen.
89.
Klappe zu! Affe tot! Der KSC spielt einen langen Befreiungsschlag (auf dem fast schon Schnee liegt) - und was macht denn da Franko Uzelac??? Er geht überhaupt nicht zum Ball, lässt ihn aufdotzen und guckt... und guckt... und guckt. Und dann denkt sich Schleusener: Na wenn du nicht willst, dann nehm ich eben den Ball. Und ab geht es alleine auf das Kickers Tor zu. Uzelac kommt nicht mehr hinterher. Hesl wird ausgetanzt und Schleusener schiebt genüßlich zur Entscheidung. Das Ding geht auf de Kappe von Uzelac.
89.
Tor für Karlsruher SC Karlsruher SC durch Schleusener! Neuer Spielstand: 2:0.
88.
Riesenchance für den KSC: Mehlem ist frei im Strafraum - und vertändelt den Ball! Grobfahrlässig!
87.
Ein Königsreich für eine Idee bei den Kickers, die es fast nur mit langen Bällen versuchen...
86.
Den Kickers rennt die Zeit davon - und der KSC dreht immer wieder an der Uhr...
86.
Karlsruher SC Karlsruher SC wechselt. Für Muslija kommt Siebeck.
83.
Wanitzek schießt die Kugel ins Toraus.
81.
Zunächst gibt es mal wieder einen Freistoß für den Gastgeber.
80.
Noch zehn Minuten... Schaffen die Kickers noch das Remis?
78.
Königs wartet ja immer noch auf sein erstes Ligator für Kickers - trifft er heute? Es wäre so wichtig.
77.
Jetzt heißt es also: Alles oder nichts. Defensiver Mittelfeldmann raus - Stürmer rein. Schiele probiert alles!
77.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Taffertshofer kommt Königs.
75.
Die Schlussviertelstunde hat begonnen - da sind die Kickers zuletzt durchaus erfolgreich gewesen.
75.
Gelbe Karte für Wanitzek, Karlsruher SC Karlsruher SC!
74.
Karlsruher SC Karlsruher SC wechselt. Für Thiede kommt Lorenz.
72.
Also viel bessere Chacnen werden heute für die Kickers nicht mehr kommen, da bin ich mir sicher. Man, das musste das 1:1 sein. Da kann es keine Diskussion geben, der Mann ist doch Stürmer.
71.
aber der Stürmer trifft nur das Außennetz. DA MUSS ER MEHR DRAUS MACHEN!!!
70.
Taffersthofer mit einem SUPERPASS auf ADEMI, der im Strafraum völlig frei ist...
70.
Hinten hat Schiele jetzt auf Dreierkette umgestellt, Nikolaou bliebt als zweiter "Sechser" neben Taffertshofer im defensiven Mittelfeld.
69.
Und er führt sich gleich mal gut ein: Flanke von Mast in den Strafraum, Baumann köpft - aber vorbei.
68.
So: Jetzt wird also deutlich offensiver bei den Kickers. Nach vier Spielen Sperre ist Dennis Mast also endlich wieder auf dem Rasen, für ihn muss Linksverteidiger Wagner raus.
68.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Wagner kommt Mast.
65.
Mast wird gleich kommen...
64.
Den Kickers fehlt es aber weiter an Ideen in der Offensive, an Tempo und Druck.
63.
Baumann zieht aus der Distanz ab, Uphoff hat den Ball im Nachfassen dann sicher.
61.
Seit der Führung und vor allem auch nach der Pause verbreitert sich die Brust bei jedem KSC-Spieler minütlich...
61.
Mit Baumann kommt ein frischer Stürmer. Bytyqi, der blass geblieben ist, hat Feierabend.
61.
FC Würzburger Kickers FC Würzburger Kickers wechselt. Für Bytyqi kommt Baumann.
59.
Schiele muss jetzt langsam mal pesonell reagieren, einen neuen Impuls setzen...
58.
Die Kickers können zum Einwurf klären.
57.
Und wieder Freistoß für den KSC in aussichtsreicher Position...
56.
9234 Zuschauer sind im Wildparkstadion.
53.
Die Kickers leisten sich in den letzen Minuten zu viele einfache Ballverluste, irgendwie wirken sie, als ob sie mit angezogener Handbremse spielen.
53.
Bytyqi steigt am Elfmeterpunkt hoch, kommt aber nicht richtig an den Ball.
53.
Freistoß FWK...
51.
Müller, Nikolaou, Göbel - drei Schussversuche im Sechzehner. Dreimal kann der KSC blocken.
50.
Aber: Der KSC ist klar besser drin der zweiten Hälfte, die Kickers haben noch keinen Zugriff, wirken etwas fahrig.
50.
Neumann bleibt der "Herr der Lüfte".
49.
Freistoß für die Gastgeber, ca 20 Meter vor dem Tor, halbrechte Position.
48.
Bei den Würzburgern machen sie alle Reservisten warm - beim KSC tut sich da noch nichts.
46.
Gefährliche Flanke von Lorenz - aber Neumann ist mit dem Kopf da, klärt vor Hesl und zwei Karlsruhern.
46.
Mit unverändertem Personal geht es auf beiden Seiten weiter.
Die zweiten 45 Minuten wurden eben angepfiffen.
Die Teams kommen zurück aus den Kabinen - gleich geht es weiter im Wildpark...
Allerdings deutet derzeit nichts darauf hin, dass Schiele zum Beginn der zweiten 45 Minuten scon wechseln wird....
Damit Ihr selber auch mal die eine oder andere Personalie durchspielen könnt, hier die Reservisten der Kickers: Anthony Syhre, Sebastian Schuppan, Dennis Mast, Marco Königs, Dominc Baumann, Simon Skarlatidis und für das Tor Patrick Drewes.
Mal sehen ob Interimscoach Schiele, der während der ersten 45 Minuten immer wieder an der Seitenlinie dirigierte, korrigierte, das Spiel also quasi mitlebte (und wohl schon mehr Emotionen gezeigt und Meter gemacht hat, als sein Vorgänger in drei Spielen), in der Pause die richtigen Worte findet. Und ob er mit neuem Personal in zweiten 45 Minuten gehen wird. Hier ist für die Kickers jedenfalls noch alles möglich, denke ich nach wie vor.
Die alte Phrase "Noch ist nichts verloren" kann, ja muss heute erneut bemüht werden. Denn obwohl der KSC mehr Ballbesitz hatte, haben die Kickers gut mitgehalten. Aber: Nach vorne muss jetzt etwas kommen.
Die Kickers gehen also mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeitpause. Dabei hätten sie ein Remis verdient gehabt. Aber nach einer Ecke haben sie einmal nicht richtig aufgepasst, als die Abwehr mit einem einzige Pass komplett ausgehebelt wurde und der völlig freistehende Fabian Schleusener Hesl aus etwa 12 Metern keine Chance ließ. Aus dem Spiel heraus haben die Rothosen dagegen kaum etwas zu gelassen. Nach vorne freilich geht noch viel zu wenig, auch wenn Müller eine ordentliche Chance hatte.
Ende der ersten Halbzeit, die Mannschaften gehen in die Pause.
45.
... Abseits.
45.
Bytyqi auf Müller...
44.
In der ersten Hälfte haben die Kickers in dieser Saison übrigens bisher erst ein Tor geschossen...
43.
Aber er bringt sie kurz an den Fünfer. Pisot köpft die Kugel raus.
43.
Göbel holt die erste Ecke für den Gast heraus.
42.
Schiele gibt immer wieder Anweisungen, versucht von Außen Einfluß auf das Spiel seiner Jungs zu nehmen.
41.
Also mir segeln da jetzt eindeutig zu viele Flanken in den Kickers-Strafraum, da müssen die Außen mehr dicht machen...
41.
Aber der KSC macht erstmal weiter Druck....
40.
Jetzt müssen die Kickers natürlich offensiv aktiver werden.
36.
LORENZ mit einer super Direktabnahme von der Strafraumkante - der Ball zieht wie ein Strahl am rechten Pfosten vorbei. da hätte Hesl sicher Probleme bekommen...
34.
AUS DEM NICHTS: TOR für den KSC: Die Kickers können die Ecke nicht weit genug klären. Mehlem hebt den Ball noch mal in den Strafraum - und setzt mit diesem Ball die komplette Kickers-Defensive außer Gefecht. Schleusener ist völiig frei und schießt die Kugel rechts ins Tor. Schiedsrichter Heft hat danach länger zu seinem Assistenten an der Linie geschaut: Abseits? Nee, sagte der Assi und rannte zur Mittellinie. Die Entscheidung ist wohl auch völlig korrekt. Da haben die Kickers einfach einmal nicht aufgepasst. Ärgerlich!
34.
Tor für Karlsruher SC Karlsruher SC durch Schleusener! Neuer Spielstand: 1:0.
33.
Nächste Ecke für die Gastgeber.
32.
Pisot völlig frei - Neumann kann gerade noch klären...
31.
Ecke KSC
30.
Gute halbe Stunde vorbei: Die Kickers machen das bisher ordentlich und richtig. Sie agieren ruhig und überlegt, stehen kompakt, versuchen den Ball zu kontrollieren und setzen nach vorne auf (vorest noch) einzelne Nadelstiche.
29.
Pisot kommt am langen Pfosten an den Ball, aber Wagner kann die Direktabnahme blocken, trifft dabei noch mal Pisot. Und von dessen Bein geht der Ball ins Toraus.
29.
Freistoß für den KSC auf Höhe des linken Strafraumecks... ACHTUNG: Das kann gefährlich werden...
25.
Gelbe Karte für Schleusener, Karlsruher SC Karlsruher SC!
24.
Die Kickers können den Ball aus der Gefahrenzone schlagen.
23.
Erste Ecke für den KSC.
19.
Müller holt sich den Ball im Mittelfeld, schickt Ademi links außen steil. Der tanzt Bader aus, passt nach Innen zu Müller. Aber dessen Schuss aus spitzem Winkel kann Uphoff mit dem Fuß parieren. Erste gute Kickers-Chance!
16.
Wanitzek versucht es aus rund 23 Metern - aber kein Problem für Hesl. In der Box war der KSC, trotz allem Bemühen, noch nicht gefährlich. Das spricht für die Kickers-Defensive.
16.
Aus Würzburg sind rund 150 Fans mitgereist - sie sehen eine ordentliche Anfangsviertelstunde ihres Teams.
13.
Göbel flankt aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum. Aber Ademi und Bytyqi verpassen die Kugel.
12.
Erste Anmeldung der Kickers Richtung KSC-Tor: Ahlschwede aus der Distanz - aber vier Meter links am Tor vorbei.
12.
Bader im Strafraum! Aber er trifft den Ball nicht.
10.
Schiele gibt von der Außenlinie immer wieder Zeichen, ruft Anweisungen auf das Feld.
9.
Lorenz direkt - der Ball geht knapp über die Latte und landet auf dem Tornetz. Hesl wäre aber wohl da gewesen.
8.
Nikolaou stoppt Bader unfair - Frestoß für den KSC. Das könnte gefährlich werder. Torentfernung rund 26 Meter, leicht nach rechts versetzt.
8.
Beide Teams verteidigen zunächst relativ hoch - die Lösung für die Verteidiger heißt bisher meist: Langer Ball nach vorne. Gefahr gab es so aber noch nicht.
6.
... aber der Würzburger Innenverteidiger steht schon wieder und kann weiter machen.
4.
Uzelac hält sich nach einem Luftduell mit Schleusener das Gesicht...
4.
Camoglu passt nach Innen - aber Hesl taucht ab und krallt sich den Ball am Fünfer.
2.
Erster Freistoß für den KSC - aber Wagner kann klären.
2.
Eine stabile Abwehr, ein kompaktes Mittelfeld und nach vorne Spielwitz - das hat Schiele im Vorfeld der Partei von seinem Team gefordert. mal sehen, wie die Spieler das auf den Platz bringen.
1.
Rein also in die Ligapremiere von Michael Schiele auf dem (Interims-)Trainerstuhl der Kickers.
Die Partie beginnt, der Schiedsrichter hat soeben angepfiffen!
Die Spieler betreten den Rasen - gleich geht es los! Und das bei bestem Fußballwetter: Sonne, blauer Himmel, 20 Grad. Es ist also angerichtet! Wir hoffen auf ein gutes Spiel und drei Punkte für die Kickers.
Jetzt spielen sie hier das Badener Lied. Und dann gleich die Teams auf dem Rasen. Noch drei Minuten bis zum Anpfiff.
Bei den Gastgebern sitzen übrigens etwas überraschend Anton Fink und Dominik Stroh-Engel zunächst nur auf der Bank...
Beide Teams, die als Zweitliga-Absteiger bisher hinter den Erwartungen zurück geblieben sind, können übrigens durchaus hoffnungsvoll auf die Statistik blicken: Karlsruhe hat elf seiner zwölf Punkte im heimischen Wildparkstadion geholt, ist zu Hause noch ungeschlagen. Die Kickers ihrerseits haben acht ihrer neun Punkte auswärts geholt und von den letzten drei Auswärtspartien zwei gewonnen (Zwickau und Aalen) und eines unentschieden gespielt (Osnabrück). Freilich zählt die Statistik in den 90 Minuten heute nicht - aber in den Köpfen kann sie vielleicht doch etwas bewirken...
Auch Mäzen Thorsten Fischer und Vereinschef Daniel Sauer (der bereits gestern mit der Mannschaft angereist ist) sind im Stadion. Vielleicht erleben sie den dritten Saisonsieg also direkt vor Ort mit.
Schiedsrichter der Partie ist Florian Heft. Vielleicht ein gutes Omen, denn in der vergangenen Saison leitete der 27-jährige Bankkaufmann aus Neunkirchen bereits zwei Spiele der Kickers - und in beiden konnten die Rothosen punkten (0:0 gegen Düsseldorf und 1:1 gegen Fürth). Auswärts allerdings hat Heft die Kickers noch nicht gepfiffen.
Kapitän der Gastgeber ist übrigens ein alter Bekannter: David Pisot. Beim letzten Duell beider Klubs in der vergangenen Saison in Liga zwei kickte der Abwehrmann noch für die Rothosen und holte nach 90 Minuten mit den Kickers ein 1:1.
Also ich weiß ja nicht, ob Ihr auf diese Startelf getippt hättet?! (Sagt uns ruhig Eure Meinung - etwa auf Facebook.) Das ist sicher eine spannende Formation und vielleicht ja auch die, mit der die Kickers hier beim KSC punkten können.
Schiele hat also doch eingermaßen durchgemischt und setzt auf einige Spieler, die bisher noch nicht zu regelmäßigen Einsätzen gekommen sind. So hat er die Viererkette gleich auf zwei Positionen umgebaut und für Sebastian Schuppan und Anthony Shyre Kai Wagner und Franko Uzelac nominiert. Offensiv steht Enis Bytyqi seit langem mal wieder in der Startelf. Dazu kehrt Emanuel taffertshofer ins defensive Mittelfeld zurück. Björn Jopek ist dagegen nicht einmal im Kader.
FC Würzburger Kickers: Hesl - Ahlschwede, Neumann, Uzelac, Wagner - Taffertshofer, Nikolaou - Göbel, Bytyqi, Müller - Ademi.
Und hier also nun die im Vergleich zum letzten Heimspiel vor zwei Wochen auf vier Positionen neuformierte Elf der Gäste aus Würzburg...
Karlsruher SC: Uphoff, Camoglu, Gordon, Pisot, Lorenz, Mehlem, Wanitzek, Muslija, Schleusener, Föhrenbach, Bader.
Ligapremiere also für Interimstrainer Michael Schiele, der in seiner Startelf im Vergleich zum letzten Spiel unter seinem Vorgänger (gegen Unterhaching) einige Änderungen vorgenommen hat - welche sagen wir Euch gleich. Hier ist erstmal die Anfangsformation der Gastgeber:
Herzlich willkommen liebe Fußballfreunde, servus Kickers-Fans aus dem Wildparkstadion in Karlsruhe, wo die Kickers also heute auf Punktejagd gehen und sich durchaus einiges ausrechnen.
Nach zwei Wochen Ligapause geht es für die Kickers in Karlsruhe weiter. Und das mit einem neuen Verantwortlichen auf dem Trainerstuhl. Nach der Demission von Cheftrainer Stephan Schmidt hat erstmals in Liga drei sein bisheriger Co-Trainer Michael Schiele als Interimscoach die Verantwortung. Und das gleich im brisanten Duell der beiden Zweitliga-Absteiger, die in der bisherigen Saison beide hinter den Erwartungen zurück geblieben sind.