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    HANDBALL: BAYERNLIGA MÄNNER

    Positive Signale in Richtung Bernd Becker

    Demnächst Gespräche über Zukunft des Lohrer Coachs.

    Er geht in seine insgesamt sechste Saison als Trainer der Lohrer Handballer: Bernd Becker Foto: Heiko Becker

    Ob Bernd Becker in der neuen Runde auch in ein viertes Trainerjahr in Folge beim Handball-Bayernligisten TSV Lohr gehen wird, darüber soll die Entscheidung noch bis Weihnachten fallen. „Da werden wir Gespräche führen“, sagt der 48-jährige Coach.

    Dass die Zusammenarbeit mit dem Höchberger, der Lohr bereits von 2006 bis 2009 trainiert hatte, weitergehen könnte, darauf deutet die Aussage von TSV-Sportleiter Ludwig Scheiner hin: „Ich würde es mir wünschen. Aber das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur meine persönliche Meinung.“ Letztlich obliege die letzte Entscheidung der Abteilungsführung mit Matthias Hartmann an der Spitze.

    Wie groß wird die Fluktuation sein?

    Daneben führt die sportliche Leitung dieser Tage erste Gespräche mit den eigenen Spielern, um die Mannschaft für die neue Saison zusammenzustellen. „Da gab es aber erst einmal ein paar lockere Anfragen, bevor wir dann mit den Leuten in konkrete Gespräche einsteigen“, so Scheiner. Zu Beginn dieser Saison hatte sich die Zusammensetzung des Lohrer Teams nur geringfügig verändert. „Dass es nicht immer möglich ist, die Fluktuation so klein zu halten, ist uns bewusst.

    Und wenn uns Leute verlassen sollten, ist es klar, dass wir auch Ergänzungen brauchen“, so Trainer Becker. Ein Akteur, über dessen Zukunft sicher Gespräche geführt werden, ist Janis Gremzde. Die Familie des früheren lettischen Nationalspielers lebt in seiner baltischen Heimat. „Dahin wird er sicher irgendwann zurückkehren. Aber, ob das nach dieser Saison sein wird oder später, ist noch offen“, sagt Bernd Becker.

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