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    KEGELN: 2. LIGA / BAYERNLIGA

    Karlstadter Schwächen ohne Folgen

    Bavaria Männer setzen sich letztlich klar durch.

    Foto: FOTO Frank Kupke

    KEGELN (URS)

    2. Bundesliga Mitte, Frauen

     

    Motor Gispersleben – Victoria Bamberg II 5:3  
    SV Pöllwitz – SKC Eggolsheim 4:4  
    KSV Gräfinau-Angsted – Bavaria Karlstadt 6:2  
    Unter Uns Bad Neustadt – BW Lauterbach 6:2  
    SG Dittelbrunn – SKK Helmbrechts 2:6  

     

     

    1. (1.) SV Pöllwitz 9 46.5 13 : 5  
    2. (2.) Bavaria Karlstadt 9 39 11 : 7  
    2. (4.) SKC Eggolsheim 9 39 11 : 7  
    4. (3.) Victoria Bamberg II 9 42.5 10 : 8  
    5. (5.) KSV Gräfinau-Angsted 9 39 10 : 8  
    6. (6.) SKK Helmbrechts 9 36 10 : 8  
    7. (8.) Unter Uns Bad Neustadt 9 33 8 : 10  
    8. (7.) SG Dittelbrunn 9 29.5 7 : 11  
    9. (9.) BW Lauterbach 9 28 6 : 12  
    10. (10.) Motor Gispersleben 9 27.5 4 : 14  

     

    KSV Gräfinau-Angstedt – Bavaria Karlstadt 6:2 (3252:3150-Holz). Die Karlstadterinnen wollten gegen Gräfinau-Angstedt punkten, um weiter ganz vorne mitzumischen, mussten aber eine deutliche Niederlage auf den schwer zu spielenden Bahnen einstecken. Jutta Gast (523 Kegel) konnte in ihren 1:3-Sätzen gegen Celine-Melissa Zenker (557) nichts ausrichten, Christina Klein (beste Karlstadterin mit 565 Kegeln) glich in ihren 2:2-Sätzen gegen Annsophie Reinhardt (532) aus. Jennifer Weis (478) erwischte einen rabenschwarzen Tag und unterlag mit 1:3-Sätzen gegen Corinna Thiem (537). Melanie Götzelmann (541) konnte aber wiederum in 2:2-Sätzen gegen Katrin Leihbecher (540) zum 2:2 ausgleichen. Allerdings hatten die Gastgeberinnen aber ein Polster von 59 Kegeln. Carmen Heinzler (531) blieb in ihren 1,5:2,5-Sätzen gegen Heike Reinhardt (573) ebenso erfolglos wie Helene Nick (512) in ihren 2:2-Sätzen gegen Annett Müller (513). Einen Trost gab es für Karlstadts Trainer Wolfgang Ludwig und sein Team dennoch: Sie konnten trotz der Niederlage ihren zweiten Tabellenplatz behaupten.

    Spielstatistik: Zenker – Gast 3:1 (557:523), Rainhardt – Klein 2:2 (532:565), Thiem – Weis 3:1 (532:478), Leihbecher – Götzelmann 2:2 (540:541), H. Reinhardt – Heinzler 2,5:1,5 (573:531), Müller – H. Nick 2:2 (513:512).

    Bayernliga Männer

     

    TV Eibach – SKK Landshut 2:6  
    Gut Holz Zeil – Goldener Anker Kasendorf 7:1  
    FAF Hirschau – Goldener Kranz 5:3  
    Bavaria Karlstadt – Viktoria Fürth 7:1  
    BC Schretzheim – Baur SV Burgkunstadt 4:4  

     

     

    1. (1.) Gut Holz Zeil 9 54 16 : 2  
    2. (2.) Goldener Kranz 9 47 14 : 4  
    3. (3.) Bavaria Karlstadt 9 46 13 : 5  
    4. (4.) FAF Hirschau 9 39 9 : 9  
    5. (7.) Baur SV Burgkunstadt 9 34 7 : 11  
    6. (5.) TV Eibach 9 33 7 : 11  
    7. (8.) BC Schretzheim 9 29 7 : 11  
    8. (6.) Viktoria Fürth 8 24.5 6 : 10  
    9. (9.) SKK Landshut 8 23 5 : 11  
    10. (10.) Goldener Anker Kasendorf 9 22.5 2 : 14  

     

    Bavaria Karlstadt – Viktoria Fürth 7:1 (3339:3213). Bavaria Karlstadt setzte sich zum Abschluss der Hinrunde vor heimischer Kulisse gegen den Zweitliga-Absteiger überraschend deutlich mit 7:1 durch. In einer Partie, in welcher sich beiderseits Phasen voller Spiellaune mit unerklärlichen Schwächephasen abwechselten, behielten die Karlstadter immer wieder die Oberhand und punkteten knapp. Nachdem es im Startpaar zunächst nach einer eindeutigen Sache für die Gastgeber ausgesehen hatte, mussten Michael Burkard und Wolfgang Götz gegen das Fürther Duo BenjaminWölfing/Matthias Schnetz eine anschließende Schwächephase glimpflich überstehen und umso härter um die 2:0-Führung mit einem Vorsprung von 55 Kegeln kämpfen. Ebenso im zweiten Spielabschnitt. Kein Spieler konnte zwei Sätze in Folge für sich verbuchen. Im entscheidenden letzten Satz hatte Matthias Schramm gegen Jens Maier dann das bessere Ende für sich, während Ingo Rosemann im finalen Satz gegen Oliver Schneider deutlich unterlegen war. Die 3:1-Führung mit 61 Kegeln Vorsprung im Rücken brachte Karlstadts Schlussachse dann sicher nach Hause. Zum Topscorer der Begegnung wurde Wolfgang Weid, der nach langer Verletzungspause gegen Jens Luger bei seinem ersten Einsatz als einziger Spieler glatt in 4:0-Sätzen punktete. Nebenan hatte Kurt Burkard nach zwei leichtsinnig abgegebenen Sätzen noch schwer zu kämpfen, um gegen Thomas Wachtler und den später eingewechselten Axel Schrödter nicht leer auszugehen.

    Spielstatistik: M. Burkard – Wölfing 3:1 (562:518), Götz – Schnetz 2:2 (566:555), Schramm – Maier 2:2 (566:553), Rosemann – Schneider 2:2 (520:527), Weid – Luger 4:0 (554:500), K. Burkard – Wachtler/Schrödter 2:2 (571:560).

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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