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    BASKETBALL: REGIONALLIGA FRAUEN

    TVM-Frauen hoffen auf Ende der Pechsträhne

    Nach drei Niederlagen spielt Marktheidenfeld nun gegen München.

    Das Marktheidenfelder-Regionalliga-Team, das am Samstag mit einem Heimspiel gegen Chemnitz in die Runde startet: (hinten... Foto: Philipp Lorenz

    Regionalliga Südost, Frauen

    TV Marktheidenfeld – MTV München (Samstag, 17.30 Uhr, Renkhoff-Halle)

    Nach drei knappen und teils unglücklichen Niederlagen (mit maximal drei Punkten Differenz) will Titelverteidiger TV Marktheidenfeld (10 Punkte/Platz 3) gegen MTV München (4 Punkte/Platz 9) unbedingt wieder in die Erfolgsspur zurück. Bei momentan sechs Punkten Rückstand auf den Tabellenführer TG Würzburg II und vier gegenüber dem Zweiten TV Schwabach darf er sich keinen weiteren Spielverlust erlauben, wenn er seine noch verbliebene Restchance im Rennen um die Meisterschaft wahren will.

    Allerdings sind die TVM-Frauen jetzt auf Ausrutscher des Spitzenduos angewiesen. Gegen den neuformierten MTV ist Marktheidenfeld zu Hause Favorit.

    Wiedersehen mit Alena Lauts

    Die von Verletzungspech verfolgten Münchnerinnen haben erst zweimal in dieser Runde gewonnen und stecken früh im Abstiegskampf. Nach dem Verlust von Liga-Topwerferin Antastasia Riabchenko und Leistungsträgerin Justyna Jaworska steht der MTV vor einem Neuaufbau und hat noch nicht die Spielstärke der Vorsaison. Beste Werferin der Gäste ist Alena Lauts, die zu Bayernligazeiten bereits einmal das Trikot des TV Marktheidenfeld getragen hat.

    Die Form bei den Marktheidenfelderinnen stimmt im Augenblick trotz der jüngsten Niederlagen, deshalb ist Trainer Fabian Barthel einigermaßen zuversichtlich, dass seine Schützlinge in ihrem letzten Heimspiel der Hinrunde, mit der gleichen Einstellung wie bei der zuletzt starken Leistung in Würzburg, als Siegerinnen vom Platz gehen werden.

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