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    SCHWIMMEN:

    Fünf Siege für Bad Neustadt

    Beim JUKI-Schwimmfest in Schweinfurt warteten die Sportler des VfL Sportfreunde mit schnellen Zeiten auf.

    Nach anstrengendem JUKI-Wettkampf beim 1. Schwimmclub 1913 Schweinfurt versammelte sich das VfL-Nachwuchsteam im Entspan... Foto: Alexander Schild

    Zum neunten Mal fand in Schweinfurt das JUKI-Schwimmfest des 1. SC Schweinfurt statt. Der VfL Sportfreunde Bad Neustadt war mit 14 Schwimmern vor Ort. Fünf Mal Gold, ein Mal Silber und vier Bronzemedaillen waren die Ausbeute auf dem Siegerpodest.

    Der Wettkampf startete mit den Jüngsten, die von den Trainern Elli Straub, Christina Voll und Torsten Franz vorbereitet wurden. Gleich mit einer Bronzemedaille begann der Wettkampf für Richard Oehme (2011) über die 25 Meter Freistilbeine mit Brett (51:46 Sekunden). Bei den 25 Metern Brust und 25 Metern Rücken zeigte er seine Stärke und sicherte sich mit 48:98 Sekunden sowie 46:08 Sekunden jeweils den ersten Platz. Bei den 25 Metern Kraul holte er das dritte Gold mit einer Zeit von 40:56 Sekunden. Julia Stukanov (2010) erreichte bei den 25 Metern Freistilbeine mit Brett eine Zeit von 40:03 Sekunden. Das bedeutete den fünften Platz. Bei der 25 Meter-Kraul-Strecke war sie mit einer Zeit von 38:03 Sekunden Sechstschnellste.

    Der Erfolgreichste des Bad Neustädter Schwimmernachwuchs war Max Ungerecht (2010). Über 25 Meter Freistilbeine mit Brett in 29:94 Sekunden, 25 Meter Brust in 29:46 Sekunden, und 25 Meter Rücken in 24:24 Sekunden, siegte er jeweils souverän. Bei den 25 Metern Freistil musste er sich ganz knapp und für ihn ungewohnt in 23:30 Sekunden mit Rang zwei begnügen. „Dabei ist bei weiteren Wettkämpfen für Max noch viel Luft nach oben“, bemerkte Trainer Gert Müller.

    Im Anschluss durfte Laura Fingler (2009) ins Wettkampfbecken springen. Bei ihren zwei Starts über 50 Meter Freistil (1:22:28 Minuten) und 50 Meter Rücken (1:18:38 Minuten) konnte sie jeweils eine neue persönliche Bestzeit verbuchen. Lilly Christ (2008) startete das erste Mal bei einem Wettkampf in fremder Halle. Die gleichaltrige Hannah Fodor (2008) schwamm die gleichen Strecken wie Lilly Christ. Bei 50 Metern Freistil hat sie sich auf Platz 16, hinter Christ, mit einer Zeit von 1:11:68 Minuten eingereiht. Bei den 50 Metern Rücken konnte sie sich den 15. Platz mit 1:19:03 Minuten sichern. Bei den 50 Metern Brust lieferten sich beide ein Kopf-an-Kopf-Rennen, so dass sich die Zielrichter nicht einig waren, wer zuerst angeschlagen hatte. Fabienne Schmitt komplettierte das Quartett im Jahrgang 2008.

    Vom Jahrgang 2007 erfreuten Friederike Perrmann mit zwei Bronzemedaillen bei den 50 Metern Freistil (42:13 Sekunden) und 50 Meter Rücken (48:46 Sekunden) und Alina Steinweg in 50 Meter Brust (53:40 Sekunden) sowie 100 Meter Rücken (1:45:33 Minuten). Emma Ungerecht blieb bei ihrem Start, den 50 Metern Brust in 51:22 Sekunden von ihren Konkurrentinnen unerreicht. Die Goldmedaille war der Lohn.

    Anastasia Stukanov, Emilie und Janina Voll, Charlotte und Johannes Becher und Maximilian Christ platzierten sich bei ihren Starts überwiegend im Mittelfeld und haben ihre Trainingsleistungen bestätigt. Dabei schwammen sie zahlreiche persönliche Bestzeiten, sehr zur Freude ihres Trainers Alexander Schild.

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