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    FUßBALL: LANDESLIGA NORDWEST

    05-Reserve bei Verfolger Kleinrinderfeld

    Die Schweinfurter erwartet in Kleinrinderfeld eine heikle Aufgabe. Und auch Schwebenried/Schwemmelsbach rechnet bei Aufsteiger Lichtenfels mit keinem Spaziergang.

    FC Lichtenfels – DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (Samstag, 16 Uhr)

    „Eine große Herausforderung“ – Mario Schindler, Trainer der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (4./51 Punkte) hat großen Respekt vor der Auswärtsaufgabe bei Aufsteiger Lichtenfels (8./37). „Ähnlich wie Unterpleichfeld eine kampfstarke Mannschaft, die sehr geschlossen ist, sich über die Kameradschaft definiert und schon sehr nah an der magischen 40-Punkte-Grenze zum Klassenerhalt dran ist.“ Zudem hat Lichtenfels mit dem erst 19-jährigen Lukasz Jankowiak (11 Tore) und Steffen Hönniger (17 Tore, genauso viele, wie DJK-Torjäger Manuel Weißenberger) zwei beeindruckende Stürmer im Kader. Immerhin scheint Schwebenried nach zuletzt teils etwas schwächeren Leistungen wieder in die Spur zurück zu finden. „Wir haben so gut trainiert, wie seit Wochen nicht mehr“, lobt der Trainer, wobei Schindler offenbar gar nicht eingreifen musste. „Die Mannschaft hat sich da selbst aus dem Sumpf gezogen.“ Personell hat sich im Vergleich zur Vorwoche nichts geändert. Die derzeit ersten Zwölf sind quasi gesetzt. Felix Lehfer muss pausieren.

    TSV Kleinrinderfeld – FC 05 Schweinfurt II (Sonntag, 15 Uhr)

    Fünf Spieltage sind es noch bis zum Saisonende, und der FC 05 Schweinfurt II (1./60 Punkte) verfügt wieder über einen komfortablen Sechs-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Jahn Forchheim. Der hatte im Nachholspiel in Röllbach gepatzt und drei Zähler liegen gelassen. Und nachdem die Verfolgergruppe bis Platz fünf reicht, nämlich bis zum TSV Kleinrinderfeld (5./42, ein Spiel weniger), will 05-Trainer Uli Baumann die nächsten beiden Spiele abwarten. „Gestalten wir sie positiv für uns, können wir uns über den möglichen Aufstieg unterhalten“, sagt er – und nimmt zum ersten Mal überhaupt offiziell dieses Wort in den Mund. Im Hinspiel gegen Kleinrinderfeld hatten sich die Schweinfurter noch schwer getan und „nur“ mit 1:0 gewonnen. „Wir müssen jetzt schauen, dass wir hinten gut und kompakt stehen. Dann sind wir auch in der Lage, nach vorn was zu erreichen“, so Baumann. In Kleinrinderfeld erwartet er einiges an Hektik und Emotionen, die auch von den Zuschauern mit ins Feld reingetragen würden. Der Einsatz von Stürmer Christoph Schmidt ist fraglich; er soll am Samstag Erste spielen.

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