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    EISHOCKEY: LANDESLIGA BAYERN GR. 1

    Arbeitssieg für die Mighty Dogs

    ERV Schweinfurt schlägt nach dem Derbysieg in Haßfurt Freising etwas glücklich.

    Eishockey (TIPO)

    Landesliga Bayern Gr. 1

     

    ESC Haßfurt – ERV Schweinfurt n.V. 3:4  
    ERSC Amberg – VER Selb 1b 7:1  
    EC Bad Kissingen – VfE Ulm/Neu-Ulm 7:3  
    SE Freising – EV Dingolfing 4:5  
    EHC Straubing – ESV Burgau 2000 0:11  
    ESC Vilshofen – VER Selb 1b 4:3  
    EV Dingolfing – EC Bad Kissingen 2:6  
    VfE Ulm/Neu-Ulm – ERSC Amberg 2:5  
    ESV Burgau 2000 – EHC Straubing 15:1  
    ERV Schweinfurt – SE Freising 4:3  

     

     

    1. (1.) ESC Haßfurt 13 77 : 48 33  
    2. (3.) EC Bad Kissingen 15 69 : 43 32  
    3. (2.) ERV Schweinfurt 14 77 : 38 31  
    4. (4.) ERSC Amberg 14 64 : 35 31  
    5. (5.) EV Dingolfing 16 73 : 66 28  
    6. (6.) SE Freising 13 59 : 47 22  
    7. (7.) EHC Königsbrunn 11 44 : 31 21  
    8. (10.) ESV Burgau 2000 14 62 : 72 14  
    9. (8.) VfE Ulm/Neu-Ulm 13 53 : 58 13  
    10. (9.) VER Selb 1b 15 45 : 72 12  
    11. (11.) ESC Vilshofen 11 37 : 54 9  
    12. (12.) EHC Straubing 15 27 : 123 0  

     

    ERV Schweinfurt – SE Freising 4:3 (3:2, 0:1, 1:0)

    Mit 35 Minuten Verspätung begann die Partie. Die Schiedsrichter, die sich später dem mäßigen Niveau mit vielen fragwürdigen Strafzeiten anpassen sollten, schafften es witterungsbedingt erst verspätet in den Icedome. Aus dem Tritt gebracht hat den ERV das nicht, auch wenn der Sieg über Freising letztlich ein ganz hartes Stück Arbeit war. Im ersten Drittel waren die Mighty Dogs tonangebend. Doch nach dem frühen 1:0 kassierte Schweinfurt mit dem zweiten Freisinger Torschuss den Ausgleich, kurz darauf sah Torwart Benjamin Dirksen beim 1:2 unglücklich, bekam die Scheibe durch die Beine. Der ERV zeigte sich unbeeindruckt und drehte die Partie schon bis zur ersten Drittelpause. Die tat der Mannschaft allerdings nicht gut, denn der zweite Durchgang war für den ERV einer zum Vergessen. Trotz häufiger Überzahl versprühten die Hausherren kaum Torgefahr und fingen sich völlig zurecht den Ausgleich. Zum Dreier, einer der Kategorie Arbeitssieg, reichte es trotzdem, weil Zajic im dritten Durchgang aus dem Gewühl heraus die Scheibe zum 4:3 einnetzte. Eine Schweinfurter Glanzleistung war es sicher nicht, umso wichtiger freilich der insgesamt verdiente Heimsieg.

    Schweinfurt: Dirksen – Knaup, Schäfer, Adam, Kleider, Faust, Köder – Marquardt, Campbell, Grüner, Trolda, Kohl, Zajic, Stach, Amrhein, Manger, Freund. Schiedsrichter: Voigt/Schmitt. Zuschauer: 474. Tore: 1:0 (7.) Stach (Amrhein), 1:1 (12.) Hanke (Kühnl) 5-4, 1:2 (16.) Dürr (Weyer, Weinzierl), 2:2 (16.) Amrhein (Freund, Manger), 3:2 (19.) Campbell (Zajic, Kohl) 5-4, 3:3 (29.) Kammermeier 4-4, 4:3 (48.) Zajic (Adam, Kohl). Strafminuten: 14/20.

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