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    WASSERBALL: BUNDESLIGA, GRUPPE B, MÄNNER

    Wasserballer freuen sich über spielerische Entwicklung

    Die Trainer sind trotz zweier Niederlagen am Doppelspieltag mit ihrer jungen Mannschaft zufrieden.

    War auch in den Partien gegen Duisburg und Krefeld wieder in Topform: SV05-Torhüter Benjamin Flammersberger – hier beim ... Foto: Heiko Becker

    SVV Plauen – SC Neustadt 19:2  
    SC Wedding Berlin – SV Duisburg 98 8:6  
    SV Krefeld 72 – SV Würzburg 05 12:9  
    SV Cannstatt – SV Poseidon Hamburg 11:7  
    SV Duisburg 98 – SV Würzburg 05 12:7  
     
    1. (1.) SVV Plauen 12 11 1 0 167 : 85 23 : 1  
    2. (2.) SC Wedding Berlin 11 8 1 2 96 : 73 17 : 5  
    3. (3.) SV Duisburg 98 11 7 0 4 112 : 87 14 : 8  
    4. (4.) SV Krefeld 72 12 7 0 5 117 : 119 14 : 10  
    5. (5.) SV Poseidon Hamburg 12 4 0 8 99 : 103 8 : 16  
    6. (6.) SC Neustadt 12 3 2 7 91 : 121 8 : 16  
    7. (7.) SV Cannstatt 12 3 1 8 94 : 126 7 : 17  
    8. (8.) SV Würzburg 05 12 1 1 10 91 : 153 3 : 21  

    „Wir sind super zufrieden“, sagt Inaki Urkiaga, Spielertrainer der Würzburger Wasserballer nach dem Doppelspieltag. Eine Aussage, die angesichts zweier Niederlagen gegen Krefeld und Duisburg komisch anmuten könnte, wüsste man nicht um die besondere Situation der Nullfünfer. Als Neuling und jüngstes Team der Liga war ihnen von Anfang an klar gewesen, dass sie es gegen gestandene Mannschaften schwer haben würden.

    Und so freuen sich Urkiaga und sein Trainerkollege Matthias Försch nicht nur über Punkte, sondern über jede Weiterentwicklung. Die war vor allem in der Partie gegen Krefeld zu erkennen gewesen. „Wir haben über weite Strecken das Spiel gemacht und Krefeld hatte zu Beginn richtig Probleme mit uns“, freut sich Urkiaga, der die Leistung des 16-jährigen Paul Volkwein, der sein erstes Bundesliga-Tor erzielt hatte, und von Keeper Benjamin Flammersberger positiv hervorhebt. Bedauerlich sei, dass immer noch zu viele individuelle Fehler passieren würden, alles in allem sei das Zusammenspiel in der Mannschaft aber zufriedenstellend gewesen.

    Würzburg gegen Krefeld: Velazquez 4, Laug 2, Dukovic 1, Bruch 1, Volkwein 1.
    Würzburg gegen Duisburg: Velasquez 2, Bruch 2, Klopfer 2, Fehn 1.

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