• aktualisiert:

    LEIPZIG

    Kein Druck auf die Debütanten

    (dpa/hst) Acht der 24 deutschen Starter bei der am Mittwoch beginnenden Fechtweltmeisterschaft in der Arena Leipzig sind WM-Debütanten. Druck auf die Jungen soll nicht ausgeübt werden. Stattdessen sollen sie „Erfahrungen sammeln“, sagt Sven Ressel, der Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes (Defeb). Dass Zeit, Geduld und ein hoher Aufwand gefragt sind, ist logisch. Ressel: „Der Weg ist noch sehr lang. Wir dürfen uns nicht nervös machen lassen, wenn der nächste Schritt noch sehr klein sein sollte.“

    (dpa/hst) Acht der 24 deutschen Starter bei der am Mittwoch beginnenden Fechtweltmeisterschaft in der Arena Leipzig sind WM-Debütanten. Druck auf die Jungen soll nicht ausgeübt werden. Stattdessen sollen sie „Erfahrungen sammeln“, sagt Sven Ressel, der Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes (Defeb). Dass Zeit, Geduld und ein hoher Aufwand gefragt sind, ist logisch. Ressel: „Der Weg ist noch sehr lang. Wir dürfen uns nicht nervös machen lassen, wenn der nächste Schritt noch sehr klein sein sollte.“

    Bei der EM in Juni in Tiflis gab es durch Säbel-Sieger Max Hartung, Degen-Frau Alexandra Ndolo und das weibliche Florett-Team Gold, Silber und Bronze. Das macht Mut. Und Ressel zeigt sich überzeugt davon, dass der einst so erfolgsverwöhnte Verband nach den medaillenlosen Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro den richtigen Weg eingeschlagen hat. Gibt es Medaillenvorgaben für Leipzig? Nein, meint Ressel, sagt aber: „Ohne Medaille wollen wir die Heim-WM definitiv nicht verlassen.“

    Weitere Artikel

    Kommentare (0)


    Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de?
    Dann jetzt gleich hier registrieren.