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    BASKETBALL: ZWEITE BUNDESLIGA FRAUEN

    Zweite Auswärtsniederlage für die Würzburgerinnen

    BVUK. Sharks Würzburg müssen sich bei den Rhein-Main Baskets mit 64:68 geschlagen geben

    TSV Wasserburg II – TSV Speyer-Schifferst. 70:75  
    Rhein-Main Baskets – BVUK Würzburg 68:64  
    Jahn München – Eisvögel USC Freiburg 52:73  
    SG Weiterstadt – Falcons Bad Homburg    
    Krofdorf Knights – Rutronik Stars Keltern II    

     

     

    1. (1.) Eisvögel USC Freiburg 8 7 1 610 : 488 14  
    2. (2.) Falcons Bad Homburg 7 5 2 477 : 445 10  
    3. (4.) SG Weiterstadt 6 4 2 402 : 383 8  
    4. (3.) BVUK Würzburg 7 4 3 415 : 395 8  
    5. (5.) Jahn München 6 3 3 389 : 381 6  
    6. (6.) TSV Wasserburg II 6 3 3 378 : 392 6  
    7. (7.) Rutronik Stars Keltern II 6 3 3 411 : 430 6  
    8. (8.) DJK Brose Bamberg 7 2 5 418 : 446 4  
    9. (9.) Krofdorf Knights 7 2 5 437 : 494 4  
    10. (11.) TSV Speyer-Schifferst. 7 2 5 433 : 496 4  
    11. (10.) Rhein-Main Baskets 7 2 5 421 : 441 4  

     

    Rhein-Main Baskets – BVUK. Sharks Würzburg 68:64 (13:18, 17:7, 18:18, 20:21)

    Von einem schwachen zweiten Viertel haben sich die BVUK. Sharks Würzburg am Samstag in Langen nicht mehr erholt: In der zweiten Halbzeit konnten sie die Lücke nicht schließen und mussten sich am Ende bei den Rhein-Main Baskets mit 64:68 (25:30) geschlagen geben.

    Folgenden Satz hat Sharks-Trainerin Janet Fowler-Michel in der laufenden Saison schon öfter verwendet - so auch nach der zweiten Auswärtsniederlage: „Wir waren am Anfang nicht bereit“, sagte sie, obwohl ihre Spielerinnen das erste Viertel mit 18:13 für sich entscheiden konnten. In der Rückschau hatte die Kanadierin aber wohl vor allem das schwache zweite Viertel im Kopf, in dem fast alles für die Gastgeberinnen lief: „Wir waren in der ersten Halbzeit schlecht beim Rebound, und im zweiten Viertel hat Langen nach jedem Offensivrebound gepunktet.“

    12 Rebounds holten ihre Mädels vor der Pause, bei den Rhein-Main Baskets waren es 21. Vor allem die erfahrene Anja Stupar machte den Haien sehr zu schaffen - sie kam am Ende auf 19 Punkte. Nach einem Fünf-Punkte-Rückstand zur Pause kämpften sich die Würzburgerinnen in Halbzeit zwei zwar mehrmals wieder heran, Langen hatte aber immer eine Antwort und setzte sich mehrfach durch erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe in letzter Sekunde wieder ab.

    „Wir haben in der zweiten Halbzeit viel besser gespielt. Leider haben wir immer noch Probleme, im Angriff genug Punkte zu machen“, resümierte Fowler-Michel. Auch vom eigentlich guten Zug zum Korb und daraus resultierenden 28 Freiwurfchancen konnte ihr Team nicht profitieren: Denn die Sharks trafen nur 16 davon - bei einer Niederlage mit vier Punkten Differenz ein entscheidender Schwachpunkt.

    Ein Beinbruch ist die Niederlage freilich nicht: Vor einem Jahr hatten die BVUK. Sharks auf dem Weg ins Halbfinale zum selben Zeitpunkt der Saison ebenfalls vier Siege und drei Niederlagen auf dem Konto - übrigens nach einem knappen 53:52-Sieg bei den Rhein-Main Baskets.

    Würzburg:

    Rebekka Jäger 16 Punkte (8 Rebounds), Marja Wucherer 13, Jenna Bugiardini 11 (7 Rebounds), Raphaela Jochimczyk 11, Alexandra Daub 5/1 Dreier, Franziska Riedmann 3, Fine Böhmke 3/1, Jessika Schiffer 2, Annette Rieß.

    Langen:

    Stupar 19 (11 Rebounds/5 Assists), Pia Dietrich 15/2, Ripper 11/3, Nelli Dietrich 9 (5 Assists), Waterloh 6/2, Wilmes 4, Wotzlaw 2, Weyell 1, Köhler 1.

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