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    UETTINGEN / MÜNCHEN

    Germany’s next Topmodel: Greta gibt auf, Sabine Fischer ist weiter

    Zwischen jeder Menge Hündchen konnte die unterfränkische GNTM-Kandidatin Sabine Fischer überzeugen und ergatterte einen begehrten Job bei der Fashion Week.

    Germany's next Topmodel, Staffel 12, 2017 Sabine und Thomas Hayo Foto: © ProSieben/ Micah Smith Foto: micah smith

    Erst tierisch und dann divenhaft ging es für Sabine Fischer aus Uettingen (Lkr. Würzburg) in der achten Folge von Germany’s next Topmodel zu. Sie ergatterte einen Job bei der Fashion Week und überzeugte beim Shooting. Dafür gab es ein Foto von Modelmama Heidi Klum – die Unterfränkin ist erneut weiter. Erzrivalin Greta hingegen verließ die Show.

    Sabine lächelt sich zum Job bei der Fashion Week

    Zurück nach Deutschland: Alle Mädchen flogen zu Beginn der Folge zurück nach Berlin – zur Fashion Week. Sabine konnte mit ihrem Walk bei dem Marcel Ostertag Casting zwar nicht sofort überzeugen, durfte aber noch einmal üben, um den Job dann doch zu kriegen. Bei ihren Konkurrentinnen kam diese zweite Chance gar nicht gut an. Direkt ging das Lästern wieder los: Anh, Greta, Romina, Maya – keine gönnte ihr die Gelegenheit.

    Im Interview erzählt Sabine Fischer über ihre Erfahrungen bei Germany's next Topmodel.

    Schock für Team Thomas Hayo

    „Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll“, hieß es hingegen von Sabines momentaner Erzrivalin Greta. Verzweifelt und tränenüberströmt warf sie sich in die Arme von Coach Thomas Hayo. „Sie war abends immer früh schlafen, hat sehr viel geweint und hatte sehr großes Heimweh“, beschrieb Sabine die Situation. Der Coach gab alles, um sie zum Bleiben zu bringen, doch die Favoritin blieb hart. So verließ Greta die Show freiwillig.

    Zwischen Schoßhündchen und Coaches

    Bei der Teamchallenge waren dieses Mal nicht nur die Mädchen gefragt: Auch die Coaches Michael Michalsky und Thomas Hayo mussten mit ran und endlich mal beweisen, was sie eigentlich als Juroren für Heidi Klums Show qualifiziert. Sabines Team um Thomas Hayo wurde im schwarzen Set abgelichtet, die Kandidatinnen in rote Kleider gehüllt. Die Gegnerinnen posierten in Violett im weißen Set.

    Das Ziel: Das beste Bild bekommen. Die Schwierigkeit: Jedes Nachwuchsmodel hatte nur acht Minuten Zeit, ein gutes Foto hinzubekommen. Dabei musste nicht nur der Coach, sondern auch ein Rudel wilder Schoßhündchen in die Szenerie integriert werden. Dabei entstand ein arger Konkurrenzkampf zwischen den beiden Teams, Ideen wurden nur flüsternd ausgetauscht. Sabine erntete wieder Lob von Modelmama Heidi Klum, doch der Sieg ging trotzdem an Team Michael.

    Wie eine Diva die Treppe herunter

    Beim Entscheidungslauf war das Motto: Diven der letzten Jahrzehnte. „Glamourös“ sollte alles sein. Dabei stießen die Topmodel-Anwärterinnen jedoch auf eine Herausforderung sondergleichen – eine große Treppe, die sie herunterlaufen sollten. Doch zwischen den Teams herrschte Eiszeit. Team Thomas Hayo wurde als „schlechte Verlierer“ bezeichnet.

    Casting in New York und nackte Tatsachen: So lief es für Sabine Fischer in der vorherigen Folge von Germany's next Topmodel

    Sabine bekam nur ein knappes Feedback von Ex-Supermodel Heidi Klum: „Am meisten überrascht hat mich, wie gut du beim Kunden angekommen bist.“ Außerdem gab es noch ein „schönes Foto“ – und damit ein Ticket für die nächste Runde.

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