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    UETTINGEN / MÜNCHEN

    Germany's next Topmodel: Sabine ist Liebling der Kunden

    Auch in der neunten Folge von Germany's next Topmodel ergattert Sabine wieder einen Job. Beim Shooting mit den Männern überzeugt sie alle.

    Germany's next Topmodel, Staffel 12, 2017 Sabine Foto: © ProSieben/ Micah Smith Foto: micah smith

    "Boys, boys, boys", lautete das Motto für Sabine Fischer aus Uettingen (Lkr. Würzburg) und die anderen Kandidatinnen von Germany's next Topmodel in der vergangenen Folge.

    Ob wildfremde Kerle auf offener Straße, männliche Models oder die Mädchen selbst - das Thema "Männer" lag Sabine nur mäßig gut. Doch trotz einiger Kritik kam sie eine Runde weiter.

    Sabine überzeugt Kunde um Kunde

    Direkt zu Beginn geht es für Sabine wieder zu einem Casting. Ihre Konkurrentinnen: Letizia und Soraya. "Ich bin ja immer so auf Frieden aus", erklärte Sabine, weshalb sie sich mit den beiden Mädchen aus Team Michael Michalsky gutstellen möchte. Ins Casting geht sie lässig - schließlich hatte sie schon zwei Jobs "und dieser Job ist nicht so wichtig für mich", meinte sie. Trotz ihrer entspannten Einstellung oder vielleicht gerade deswegen, die Jury war überzeug von ihr. Sogar der gegnerische Coach Michael Michalsky rechnete ihr die höchsten Chancen aus und Modelmama Heidi Klum war beeindruckt, wie gut Sabine bei den Kunden ankommt. Schließlich ist sie jetzt die Kandidatin mit den meisten Jobs.

    Heißes Shooting, gelangweilter Fotograf

    Für das Fotoshooting erwarteten die Topmodel-Anwärterinnen dann ihre zukünftigen männlichen Kollegen. Und ein großes Bett. Auf einem Anhänger. Nur mit ein wenig Seide und Rüschen bedeckt sollten Heidi Klums Mädchen sich mit den ebenfalls nur mäßig bedeckten Männern in dem Bett in Szene setzen. Für Sabine lief das Shooting richtig gut. "Ja, fühlt sich windig an und ganz gut", sagte sie lachend über die Erfahrung.

    Sabine Fischer auf Instagram:

    Fotograf Rankin war schwer beeindruckt. "Sabine ist die Beste" und "Sabine rockt das", war von ihm zu hören. Viele Konkurrentinnen hingegen bekamen harrsche Kritik zu hören und langweilten ihn. Das Publikum auf den Straßen schien da eher begeistert. Zwei Autofahrer ließen sich von dem Laster mit den sich räkelnden, halbnackten Models so sehr ablenken, dass sie mitten auf der Kreuzung ineinanderfuhren.

    Laufen wie ein echter Kerl

    Beim finalen Walk sollten die Nachwuchsmodels dann ihre eigene männliche Seite zum Vorschein bringen. Die Kulisse für den Lauf waren alte Eisenbahnschienen. Für Sabine begann der Entscheidungswalk jedoch gleich mit einem Schock: Kurv bevor sie loslaufen sollte, drückten ihr die Stylisten einen Gehstock in die Hand. Den sollte sie in den Lauf einbauen. "Ich nehme jederzeit gerne den Stock, aber nicht drei Sekunden vor Start." Sie fühlte sich unfair behandelt und gifete dafür direkt Konkurrentin Carina an. Prompt stiegen der Uettingerin die Tränen in die Augen, die von den Visagistinnen mit Wattestäbchen entfernt werden mussten, um das Make Up zu retten.

    Zusätzlichen Druck baute der Gastjuror auf: Modedesigner Wolfgang Joop beäugte die Mädchen kritisch - ebenso wie Coach Thomas Hayo, den Joop als "einzige männliche Sexbombe" bezeichnete. Sabines Lauf war dann dank des Stocks auch eher mäßig. "War so ein bisschen wie Kabarrett und wir machen hier Fashion-Show", klang es von Gastjuror Joop. Trotzdem, dank Shooting und Job bekam Sabine ihr Foto und kam eine Runde weiter - sogar mit Unterstützung von Michael Michalsky.

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