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    Unterm Strich: Die Geschichte vom GroKodil

    Es war einmal ein altes GroKodil, das hat ein politischer Sturm nach Jamaika verschlagen. Das GroKodil war traurig, denn es wusste nicht, wie es in der Fremde überleben sollte. Es war schon furchtbar ausgeMERKELt und dem abermaligen Scheitern nahe. Es wollte aber noch nicht aufgeben: „Ich HÖCKE mich ganz ruhig an einen SEE, HOFERtlich schnappe ich mir da einen großen Fisch.“ Das GroKodil wartete und wartete vergeblich. Da begann es zu weinen. „Ach je, was kann nur meinen gewaltigen Hunger LINDNERn, ich werde doch nicht sterben müssen?“, wimmerte das Reptil. Es richtete seinen Blick über das ganze GAULAND, aber weder aus NAHLES noch fern schien Rettung zu kommen. „Oje, wie komme ich nur aus DEMAIZIERE wieder heraus?“, schluchzte das GroKodil abermals. Es legte sich unter einen Baum und brach etwas von der Rinde ab, auf dem es mit den alten Zähnen mühsam KAUDERte. Plötzlich blieb ihm ein SPAHN im Halse stecken und das GroKodil fiel in Ohnmacht. Da delirierte es und träumte von einem großen Festmahl im Berliner Reichstag, das von Olaf Scholz mit den Worten „Das BOUFFIER ist eröffnet“ freigegeben wurde. „w'ÖZDEMIR mal noch'n Bier rüberreichen?“ sagte das GroKodil zu der Bedienung an der BAHR. Als es total betrunken war, rief es nach dem WAGENKNECHT, der es nach Hause chauffieren sollte. Da erwachte das GroKodil wieder und sah, dass es mutterseelenallein war. „Was habe ich nur getan, dass ich so enden muss?“, heulte das GroKodil. „Ach, keine falschen SCHULZuweisungen“, rief eine Stimme von oben. „Du bist nur eine aussterbende Art.“

    Es war einmal ein altes GroKodil, das hat ein politischer Sturm nach Jamaika verschlagen. Das GroKodil war traurig, denn es wusste nicht, wie es in der Fremde überleben sollte. Es war schon furchtbar ausgeMERKELt und dem abermaligen Scheitern nahe. Es wollte aber noch nicht aufgeben: „Ich HÖCKE mich ganz ruhig an einen SEE, HOFERtlich schnappe ich mir da einen großen Fisch.“ Das GroKodil wartete und wartete vergeblich. Da begann es zu weinen. „Ach je, was kann nur meinen gewaltigen Hunger LINDNERn, ich werde doch nicht sterben müssen?“, wimmerte das Reptil. Es richtete seinen Blick über das ganze GAULAND, aber weder aus NAHLES noch fern schien Rettung zu kommen. „Oje, wie komme ich nur aus DEMAIZIERE wieder heraus?“, schluchzte das GroKodil abermals. Es legte sich unter einen Baum und brach etwas von der Rinde ab, auf dem es mit den alten Zähnen mühsam KAUDERte. Plötzlich blieb ihm ein SPAHN im Halse stecken und das GroKodil fiel in Ohnmacht. Da delirierte es und träumte von einem großen Festmahl im Berliner Reichstag, das von Olaf Scholz mit den Worten „Das BOUFFIER ist eröffnet“ freigegeben wurde. „w'ÖZDEMIR mal noch'n Bier rüberreichen?“ sagte das GroKodil zu der Bedienung an der BAHR.

    Als es total betrunken war, rief es nach dem WAGENKNECHT, der es nach Hause chauffieren sollte. Da erwachte das GroKodil wieder und sah, dass es mutterseelenallein war. „Was habe ich nur getan, dass ich so enden muss?“, heulte das GroKodil. „Ach, keine falschen SCHULZuweisungen“, rief eine Stimme von oben. „Du bist nur eine aussterbende Art.“

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