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    Unterm Strich: Die Lösung des Schnürsenkelknotenrätsels

    Vor einiger Zeit machte sich die merkwürdige Mode der Turnschuhe ohne Schnürsenkel breit. Nicht, dass Menschen, die auf der Höhe sein wollten, plötzlich Schuhbändel aus ihren Schuhen zogen. Nein, in den Schuhläden gab es die Trägt-man-jetzt-so-Sneaker schon senkellos bändelfrei zu kaufen. Menschen, die sich das Bücken zum Binden sparen und rückenschonend in ihre Schuhe schlüpfen, brauchen jetzt nicht weiterzulesen. Für alle anderen ergeht frohe Kunde: Das Schnürsenkelrätsel ist gelöst! Forscher der Universität Berkeley haben herausgefunden, warum sich manche Schuhschleifen andauernd lösen, so schön man sie auch knotet. Der Grund sei die verhängnisvolle Wirkung der Schwer- und der Trägheitskraft. Zum einen würde sich durch das wiederholte Auftreten das Zentrum des Knotens lockern, berichten die Forscher. Zum anderen würden die losen Senkelenden, die beim Gehen in Schwingung geraten, den Knoten aufziehen. Einfach so. Ohne Vorwarnung. In wenigen Sekunden. Wenn man im Sitzen das Bein hin und her schwingt, bleibt der Knoten zu. Wenn man auf den Boden stampft, auch. Aber in den gebundenen Schuhen zu laufen, einfach zu laufen – das ist selbst für den festesten Kreuzknoten fatal. Wer darauf nicht verzichten mag, Schuhe mit Ösen ohne Bändel aber uncool und Binden lästig findet: In den USA ist neulich der erste selbstschnürende Schuh auf den Markt gekommen, dessen Bändel sich selbst binden, sobald man die Füße hineinsteckt. Für den Preis allerdings könnte man so viele Schnürsenkel kaufen, wie man ein ganzes langes Leben nicht verknoten kann.

    Vor einiger Zeit machte sich die merkwürdige Mode der Turnschuhe ohne Schnürsenkel breit. Nicht, dass Menschen, die auf der Höhe sein wollten, plötzlich Schuhbändel aus ihren Schuhen zogen. Nein, in den Schuhläden gab es die Trägt-man-jetzt-so-Sneaker schon senkellos bändelfrei zu kaufen. Menschen, die sich das Bücken zum Binden sparen und rückenschonend in ihre Schuhe schlüpfen, brauchen jetzt nicht weiterzulesen. Für alle anderen ergeht frohe Kunde: Das Schnürsenkelrätsel ist gelöst! Forscher der Universität Berkeley haben herausgefunden, warum sich manche Schuhschleifen andauernd lösen, so schön man sie auch knotet. Der Grund sei die verhängnisvolle Wirkung der Schwer- und der Trägheitskraft. Zum einen würde sich durch das wiederholte Auftreten das Zentrum des Knotens lockern, berichten die Forscher. Zum anderen würden die losen Senkelenden, die beim Gehen in Schwingung geraten, den Knoten aufziehen. Einfach so. Ohne Vorwarnung. In wenigen Sekunden. Wenn man im Sitzen das Bein hin und her schwingt, bleibt der Knoten zu. Wenn man auf den Boden stampft, auch. Aber in den gebundenen Schuhen zu laufen, einfach zu laufen – das ist selbst für den festesten Kreuzknoten fatal.

    Wer darauf nicht verzichten mag, Schuhe mit Ösen ohne Bändel aber uncool und Binden lästig findet: In den USA ist neulich der erste selbstschnürende Schuh auf den Markt gekommen, dessen Bändel sich selbst binden, sobald man die Füße hineinsteckt. Für den Preis allerdings könnte man so viele Schnürsenkel kaufen, wie man ein ganzes langes Leben nicht verknoten kann.

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