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    Bad Kissingen

    Bad Kissingen: Konkurrenz für Springbrunnen, Postkutsche & Co.

    In der kleinen Welt Bad Kissingens ist in den vergangenen Wochen einiges durcheinander geraten.
    Ruhepause in der Blumenwiese an der Saale.
    Ruhepause in der Blumenwiese an der Saale. Foto: Siegfried Farkas

    In der kleinen Welt Bad Kissingens ist in den vergangenen Wochen einiges durcheinander geraten.

    Erinnerungsselfie am Kneippbecken.
    Erinnerungsselfie am Kneippbecken. Foto: Siegfried Farkas

    Das liegt wie anderswo zunächst am Corona-Virus und seinen Folgen für das Miteinander der Menschen, aber eben nicht nur. Dass der Springbrunnen (sprudelt wieder) im Rosengarten und die Postkutsche (fährt noch nicht) vorübergehend ihre ansonsten unangefochtene Position als beliebteste Fotomotive für Spaziergänger und Besucher abgeben mussten, hat auch mit Hilde Würtheim zu tun. Deren vor wenigen Wochen in der Stadt aufgestellte Tonfiguren inspirieren viele dazu, sich für ein Erinnerungsselfie daneben zu setzen oder es den Figuren einfach eine Weile gleichzutun und neben einer Lesenden dann eben selbst ein Buch zu lesen.

    Lesezirkel an der Wandelhalle.
    Lesezirkel an der Wandelhalle. Foto: Siegfried Farkas

    Jetzt, am Sonntag, als sich zahlreiche Kissinger und manche Gäste auf den sicherlich gesunden Anti-Corona-Spaziergang durch die Kuranlagen machten, markierten die Skulpturen der Würzburger Künstlerin für viele die Haltepunkte in einem unterhaltsamen Stationsspiel, das sie in Etappen vom Rosengarten in den Kurgarten von dort an die Saale, weiter an den Luitpoldpark und zurück führte.

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