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    BAD KISSINGEN

    Der Frauenversteher: Diäten-Wahn und ein Skandal

    Der Frauenversteher: Ein Geschenk für den Mann       -  Nun ist ja hinlänglich bekannt, dass eine Welt ohne Männer – seufz – voller glücklicher und dicker Frauen wäre. Leider sieht die Realität etwas anders aus, weshalb die Frauen dünn sind und dafür dicke Probleme haben. Das zeigt sich einmal mehr beim sommerlichen Abarbeiten der Leserpost. Raschel, raschel, los geht's! Eine verzweifelte Frau B. schreibt: „Dass sich mein Mann beim Pinkeln jemals hinsetzt, habe ich längst aufgegeben. Aber könnte er nicht wenigstens mal die Klopapierrolle selbstständig wechseln?“ Liebe Frau B., wenn es ein Trost ist: Sie sind in bester Gesellschaft. Denn bis heute ist die Frage ungeklärt, wie viele Männer es überhaupt braucht, um eine Klopapierrolle zu wechseln – weil es noch nie vorkam. Ein viel gravierenderes Problem hat Frau U., sie schreibt: „Mein Mann ist der größte Miesepeter der Welt, ständig hat er schlechte Laune. Gibt es dagegen ein Mittel?“ Natürlich gibt es ein Mittel, Frau U. Aber das ist nicht im freien Verkauf. Finden Sie sich am besten damit ab, dass Männer wie schlechtes Wetter sind: Es ist nicht möglich, sie zu ändern.  Bei dieser Gelegenheit kann in einem Aufwasch die Frage von Frau K. beantwortet werden, die darüber klagt, ihr Mann würde niemals Gefühle zeigen. Natürlich nicht, Frau K.! Als treue Leserin dieser Kolumne sollten Sie wissen: Männer können keine Gefühle zeigen – weil sie keine haben! Eine schöne Frage kommt von einer Redaktionskollegin, versehen mit dem Hinweis, dass ich mir daran die Zähne ausbeiße: „Warum fallen Frauen, aber fast nie Männer in Ohnmacht?“ Also bitte, einfacher geht's nicht mehr: Frauen fallen genau so wenig wie Männer in Ohnmacht. Allerdings täuschen Frauen gerne derlei Anfälle vor. Männer beherrschen diesen Trick nicht: Das Vortäuschen von Sauerstoffverlust im Kopf setzt nämlich ausreichend Hirn voraus. Zum Schluss noch eine Anfrage von Frau P.: „Ich habe einen Bekannten, der schon alles besitzt. Was schenkt man so einem Mann?“ Na, Frau P., da hätten Sie aber auch selber draufkommen können: Schenken Sie ihm eine Frau, die ihm zeigt, wie all die Dinge funktionieren, die er besitzt!
    Nun ist ja hinlänglich bekannt, dass eine Welt ohne Männer – seufz – voller glücklicher und dicker Frauen wäre. Leider sieht die Realität etwas anders aus, weshalb die Frauen dünn sind und dafür dicke Probleme haben. Das zeigt sich einmal mehr beim sommerlichen Abarbeiten der Leserpost. Raschel, raschel, los geht's! Eine verzweifelte Frau B. schreibt: „Dass sich mein Mann beim Pinkeln jemals hinsetzt, habe ich längst aufgegeben. Aber könnte er nicht wenigstens mal die Klopapierrolle selbstständig wechseln?“ Liebe Frau B., wenn es ein Trost ist: Sie sind in bester Gesellschaft. Denn bis heute ist die Frage ungeklärt, wie viele Männer es überhaupt braucht, um eine Klopapierrolle zu wechseln – weil es noch nie vorkam. Ein viel gravierenderes Problem hat Frau U., sie schreibt: „Mein Mann ist der größte Miesepeter der Welt, ständig hat er schlechte Laune. Gibt es dagegen ein Mittel?“ Natürlich gibt es ein Mittel, Frau U. Aber das ist nicht im freien Verkauf. Finden Sie sich am besten damit ab, dass Männer wie schlechtes Wetter sind: Es ist nicht möglich, sie zu ändern. Bei dieser Gelegenheit kann in einem Aufwasch die Frage von Frau K. beantwortet werden, die darüber klagt, ihr Mann würde niemals Gefühle zeigen. Natürlich nicht, Frau K.! Als treue Leserin dieser Kolumne sollten Sie wissen: Männer können keine Gefühle zeigen – weil sie keine haben! Eine schöne Frage kommt von einer Redaktionskollegin, versehen mit dem Hinweis, dass ich mir daran die Zähne ausbeiße: „Warum fallen Frauen, aber fast nie Männer in Ohnmacht?“ Also bitte, einfacher geht's nicht mehr: Frauen fallen genau so wenig wie Männer in Ohnmacht. Allerdings täuschen Frauen gerne derlei Anfälle vor. Männer beherrschen diesen Trick nicht: Das Vortäuschen von Sauerstoffverlust im Kopf setzt nämlich ausreichend Hirn voraus. Zum Schluss noch eine Anfrage von Frau P.: „Ich habe einen Bekannten, der schon alles besitzt. Was schenkt man so einem Mann?“ Na, Frau P., da hätten Sie aber auch selber draufkommen können: Schenken Sie ihm eine Frau, die ihm zeigt, wie all die Dinge funktionieren, die er besitzt!

    Sie hören es schon? Das Rascheln? Der Profi weiß an dieser Stelle: Ein untrügliches Zeichen, dass es wieder einmal Zeit ist für einen gekonnten Griff in die Leserpost.

    Frau U. beschäftigt sich mit einem gesellschaftlichen Problem: „Jahr für Jahr gehen immer mehr Ehen in die Brüche. Warum ist das so? Und: Was glauben Sie, lieber Frauenversteher, sind an den Trennungen eher die Frauen oder eher die Männer schuld?“

    Liebe Frau U., so leid es mir tut: In diesem Fall liegt es mit ziemlicher Sicherheit an den Frauen. Wie ich darauf komme? Ganz einfach: Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd bekanntlich oft mit mehr Verstand aus als ihren Göttergatten.

    Für Frau K. ist die alles entscheidende Frage: „Warum geht es eigentlich auf dem Gebiet der Gleichberechtigung nicht schneller voran? Immer noch verdienen Männer mehr als Frauen – ein ausgemachter Skandal!“

    Ja, Frau K., Sie haben ja sooo recht. Männer helfen den Frauen weiterhin lieber in den Mantel als in eine interessante Stellung. Dabei könnte alles so einfach sein. Es gibt da nämlich einen perfekten Trick: Die Männer würden den Frauen getrost die Weltherrschaft und alle Chef-Posten dieser Welt überlassen, wenn - na, was passiert? Genau: Wenn die Frauen täglich mindestens dreimal zugeben würden, dass nur und ausschließlich und einzig und allein Männer gute Autofahrer sein können.

    Ein leidiges Thema schneidet Frau M. an: „Der Diäten-Wahn hört und hört nicht auf. Lässt sich das Getue rund ums Abnehmen nicht irgendwie unterbinden? Können Sie als intimer Kenner der Frauenwelt da nicht was machen?“

    Liebe Frau M., ich kann Ihnen nur beipflichten: Diäten bringen gar nichts. Frauen nehmen mit 100-prozentiger Sicherheit nur bei einer Gelegenheit zuverlässig ab – wenn das Telefon klingelt.

    Aus Quoten-Gründen wie immer zum Schluss noch die Frage eines Mannes. Herr H. spricht ein altes Problem an: „Meine Frau und ich reden ständig aneinander vorbei. Kann man denn da gar nichts machen?“

    Oh doch, Herr H., es gibt einen ganz simplen Trick: Sprechen Sie mit Ihrer Frau einfach so lange, bis sie mit sich reden lässt.

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