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    Aschach bei Bad Kissingen

    Entlang der Aschacher Grenze

    Eine alte Tradition: Stauchen am Grenzstein. Franz Zitter (links), Reinhold Bauer (mittig) und Rudi Dörfner (rechts) stauchten Bürgermeister Andreas Sandwall.Stefanie Tapprogge
    Eine alte Tradition: Stauchen am Grenzstein. Franz Zitter (links), Reinhold Bauer (mittig) und Rudi Dörfner (rechts) stauchten Bürgermeister Andreas Sandwall.Stefanie Tapprogge

    Nachdem im April vergangenen Jahres der erste Teil der Grenzbegehung der Gemarkung Aschach durchgeführt wurde, folgte nun der zweite Teil. Treffpunkt für die etwa 70 Teilnehmer war an der Zehnthalle in Aschach. Darunter waren unter anderem die Feldgeschworenen, Gemeinderätin Simone Götz, Jürgen Bauer vom Vermessungsamt Bad Kissingen sowie die Initiatoren Feldgeschworenenobmann Franz Zitter, Ortssprecher Horst Krapf und Bürgermeister Andreas Sandwall .

    Von der Zehnthalle startete die Gruppe über den Neusetz in den Aschach Grund bis zur Grenze nach Frauenroth. Der geografischen Grenzen. entlang führt der Weg über die Staatsstraße 22 92 bis zur Grenze nach Stralsbach. An der Staatsstraße entlang ging es bis zur Wildfuhr, die Wildfuhr hoch bis zum Eichelberg und zurück zum Burgfeld. Die Strecke führte weiter über Neugreut bis zur Grenze nach Kleinbrach. An der Verbandskläranlage in Aschach gab es eine Stärkung. Klärwärter Werner Neugebauer führte die Teilnehmer durch die Anlage.

    Nachdem sich jeder gestärkt hatte, ging es an der Saale entlang zurück bis zur Schlossmühle. Von dort aus führte der Weg weiter über die Flutbrücke an der Saale entlang Richtung Dreißigacker (alter Sportplatz) bis zur Grenze nach Großenbrach. Der Grenzgang fand seinen Abschluss am Ortsrand von Großenbrach entlang bis zum Altenberg und über den Altenberg zurück bis zur Saale .

    Am Ende des Grenzganges bedankte sich Feldgeschworenen Obmann Franz Zitter bei allen Beteiligten. Nach Kaffee und Kuchen am Feuerwehrhaus in Aschach lud Ortssprecher Horst Krapf zum gemütlichen Beisammensein in die Zehnthalle ein. Die Verpflegung wurde von den Feldgeschworenen, der Jagdgenossenschaft, dem Ortssprecher sowie Bürgermeister Andreas Sandwall übernommen.

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