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    Burkardroth

    Feuerwehr unterstützt die Helfer vor Ort Gruppe

    Die Gruppe spart für ein vollautomatisches Reanimationsgerät namens Lucas3.
    Der Kassier der Feuerwehr Wollbach, Matthias Wehner (von links), hat zusammen mit der Vorsitzenden Birgit Below (rechts) einen Scheck in Höhe von 1300 Euro an die Helfer vor Ort Natascha Below und André Schmitt übergeben.  Foto: Manuel Vorndran       -  Der Kassier der Feuerwehr Wollbach, Matthias Wehner (von links), hat zusammen mit der Vorsitzenden Birgit Below (rechts) einen Scheck in Höhe von 1300 Euro an die Helfer vor Ort Natascha Below und André Schmitt übergeben.  Foto: Manuel Vorndran
    Der Kassier der Feuerwehr Wollbach, Matthias Wehner (von links), hat zusammen mit der Vorsitzenden Birgit Below (rechts) einen Scheck in Höhe von 1300 Euro an die Helfer vor Ort Natascha Below und André Schmitt übergeben. Foto: Manuel Vorndran

    Erneut unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Wollbach e.V. die Helfer vor Ort Gruppe Burkardroth mit einer großzügigen Geldspende. Aus dem Erlös der Kirmes in Wollbach vor einigen Wochen, welche heuer von der Feuerwehr Wollbach ausgeführt und organisiert wurde, spendeten die Organisatoren 1300 Euro an die HvO Gruppe. "Das Schöne ist, dass das Geld in der Marktgemeinde eingesetzt wird", sagte die Vorsitzende der Feuerwehr Wollbach Birgit Below. Ihre Tochter Natascha Below und André Schmitt nahmen dankend den Scheck an. Dafür bedankten sich die beiden auch beim 1. Kassier Matthias Wehner mit einem Geschenk.

    Die Helfer vor Ort sparen aktuell auf einen Lucas3. Es handelt sich hier um ein vollautomatisches Reanimationsgerät, das den Helfern, die immer alleine zum Einsatz ausrücken, vieles erleichtern soll. "Danke für die tolle und wichtige Unterstützung unserer Arbeit. Unsere Dienste werden ehrenamtlich 365 Tage für die Bevölkerung der Marktgemeinde Burkardroth sichergestellt, fügte Gruppenführer Manuel Vorndran hinzu.

    HvO verzeichnet Ende Oktober bereits einen Anstieg der Einsatzzahlen. Bisher gingen die Helfer 140 Mal in den Einsatz und legten dabei 5000 Kilometer zurück. Die Einsätze reichen von häuslichen Unfällen, Kindernotfällen, schweren Verkehrsunfällen bis hin zu tragischen Unglücken in Familien . Für solche Situationen sind die Helfer innen und Helfer ausgebildet und gehen auch menschlich mit solchen Unglücken um, erklärt Manuel Vorndran.

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