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    Bischofsheim an der Rhön

    Helmuth Marx stellt "Kunst für Afrika" aus

    Wer derzeit die Hauer'sche Galerie im Nebenraum der Postagentur in Bischofsheim betritt, den erwartet afrikanische Kunst in warmen Erdfarben.
    Afrika Helmuth Marx (links) stellt in der Hauer'schen Galerie in der  Postagentur in Bischofsheim sein 'Kunst für Afrika' aus. Mit im Bild  Manfred Hauer im Gespräch über die Kunst mit Marx. Foto: Marion Eckert       -  Afrika Helmuth Marx (links) stellt in der Hauer'schen Galerie in der  Postagentur in Bischofsheim sein 'Kunst für Afrika' aus. Mit im Bild  Manfred Hauer im Gespräch über die Kunst mit Marx. Foto: Marion Eckert
    Afrika Helmuth Marx (links) stellt in der Hauer'schen Galerie in der Postagentur in Bischofsheim sein "Kunst für Afrika" aus. Mit im Bild Manfred Hauer im Gespräch über die Kunst mit Marx. Foto: Marion Eckert

    Es sind Bilder von  Helmut Marx (Sulzthal). "Ich möchte dem Kontinent Afrika etwas zurückgeben, das wir ihm nehmen", begründet er seine "Kunst für Afrika".

    Der Karl May Sulzthals

    Helmut Marx ist seit vielen Jahren im Hammelburger Verein "Afrika Hilfe Franken" engagiert. Der Erlös seiner Bilder kommt den Projektes des Vereins zu Gute. Unter anderem gehe es um den Aufbau von Kindergärten und Schulen in Tansania, um Bildung und Ausbildung zu ermöglichen. Afrika-Bilder begann er schon vor seinem persönlichen Engagement im Verein anzufertigen. "Ich habe schon afrikanische Motive gemalt, bevor ich in Afrika war. Ich bin da wie Karl May , der über Amerika und Indianer schrieb, ohne dort gewesen zu sein."

    Kleines Lächeln aufs  Gesicht zaubern

    Helmut Marx  war mehrfach in Afrika, immer wieder sei er beeindruckt und bewegt zurückgekommen. Seine Eindrücke verarbeitet er in seinen Kunstwerken, meist in Acryl auf Leinwand oder mit Mischtechniken. Die Motive stammen aus der afrikanischen Kultur, dem Leben in den Dörfern und der Natur. "Meine Bilder sollen beim Betrachter ein kleines Lächeln aufs  Gesicht zaubern". Auf Titel verzichte er bewusst, um dem Betrachter eine möglichst große Freiheit überlassen. "Die Symbiose der verschiedenen Werkstoffe, das harmonische Farbenspiel sowie die oftmals eingesetzte Zweidimensionalität charakterisieren meine Werke und verleihen ihnen eine eigene, unverwechselbare Note. Es sind oft Ideen oder Anstöße aus meiner Umwelt, die ich auf meine Art in Bilder umsetze."

    Zwei Bilder seiner Ausstellung stammen nicht von ihm selbst. Er hat sie aus Tansania mitgebracht und bietet sie zum Verkauf an. Weitere Informationen über die Aktion und Helmuth Marx .

    Öffnungszeiten

    Die Ausstellung ist bis 30. April zu den Öffnungszeiten der Postagentur zu sehen: Montag bis Donnerstag, von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.15 Uhr, Freitag, von 8.30 bis 14 Uhr und Samstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.

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    Marion Eckert

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