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    Bad Kissingen

    In Bad Kissingen erwacht der Frühling

    Die Beete im Kurgarten von Bad Kissingen, auf unserem Foto hinter der Konzertmuschel der Wandelhalle, werden mit tausenden Frühblühern bestückt.  Daniel Scheublein
    Die Beete im Kurgarten von Bad Kissingen, auf unserem Foto hinter der Konzertmuschel der Wandelhalle, werden mit tausenden Frühblühern bestückt. Daniel Scheublein

    Der Frühling ist da, und schon sind die Mitarbeiter der Kurgärtnerei dabei, die Beete im Kurgarten mit tausenden Frühblühern zu bestücken und die Kübelpflanzen in die Kuranlagen zu bringen. Passend zu Ostern starten auch die mediterrane Kneipplandschaft und das Barfuß-Labyrinth in die Saison, heißt es in einer Pressemeldung der Bayerischen Staatsbad Kissingen GmbH.

    Von Hornveilchen über Goldlack bis hin zu Vergissmein- nicht erstrahlen die Beete im Kurgarten sowie um die Wandelhalle in frühlingsvollen Farben. Auch entfalten bereits die ersten Zwiebelgewächse wie Krokusse, Narzissen und Tulpen, die bereits im vergangenen Herbst gepflanzt worden sind, ihre Blütenpracht. Zusammen mit den Frühblühern bilden sie ein Fest für die Sinne.

    Während die Beete an der Wandelhalle und im Kurgarten sowie die Anlagen in Bad Bocklet bereits neu bepflanzt wurden, stehen derzeit Wechselpflanzungsbeete im Rosengarten entlang der Saale auf dem Programm.

    Ab Ostern können sich Gäste und Einwohner im Luitpoldpark eine Auszeit vom Alltag gönnen: Die mediterrane Kneipplandschaft bietet Kneipp-Begeisterten mit einem Wassertretbecken, den verschiedenen Armbädern und vielen Sitzgelegenheiten die Möglichkeit, sich bewusst mit der Lehre von Sebastian Kneipp auseinanderzusetzen und sich ihrer Gesundheit zu widmen. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai bleibt die Winterbepflanzung mit Kiefern, Pinien und Yucca-Palmen bestehen. Danach sorgen Olivenbäume, Palmen und Duftkräuter für südländisches Ambiente.

    Die Fachkräfte der Kurgärtnerei der . Staatsbad Bad Kissingen richten das Barfuß-Labyrinth für Gäste und Einwohner her. Der Boden ist mit Gras, Sand, Rindenmulch, Kies und Holz belegt. Der 500 Meter lange verschlungene Weg soll dazu beitragen, den Körper bewusster wahrzunehmen.

    Redaktion

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