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    Fuchsstadt

    Hammelburg: Lastwagenfahrer (61) stirbt bei Kollision auf der KG 44

    Die beiden kollidierten Lastwagen blockieren die KG 44.Foto: Arkadius Guzy
    Die beiden kollidierten Lastwagen blockieren die KG 44.Foto: Arkadius Guzy

    Zwei Lastwagen stießen dort frontal zusammen. Einer der Fahrer, ein 61-jähriger Mann, starb. Der andere Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    In einer Rechtskurve bei Hammelburg geriet der Lkw-Fahrer in den Gegenverkehr

    Zu dem Unfall kam es laut dem Bericht des Polizeipräsidiums Unterfranken gegen 9.30 Uhr. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende 61-Jährige mit seinem Klein-Lkw vom Lager Hammelburg in Richtung Fuchsstadt unterwegs. Er geriet in einer leichten Rechtskurve aus bislang noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kam es zur Kollision mit einem Lastwagen mit Würzburger Zulassung.

    Der 61-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass für ihn jede Hilfe zu spät kam, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Am Steuer des entgegenkommenden Lasters saß ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Kitzingen. Er wurde schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt.

    Feuerwehr der Bundeswehr vor Ort

    Erstmaßnahmen hatte die Feuerwehr der Bundeswehr eingeleitet. Auch einige Soldaten halfen, wie Alexander Marx, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Landkreis-Feuerwehren, am Unfallort erklärte. Außerdem waren - neben Polizei und Rettungsdienst - die Feuerwehren aus Fuchsstadt, Hammelburg und Gauaschach im Einsatz. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger in die Ermittlungen eingebunden.

    Beide Lastwagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die KG 44 war längere Zeit gesperrt. Da sie zurzeit als Umleitungsstrecke für die Bauarbeiten an der Lagerkreuzung dient, musste die Umleitung der Unfallstelle teilweise weiträumiger ausfallen.

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    Arkadius Guzy

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