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    Nüdlingen

    Pilger aus Nüdlingen und Haard mit den Würzburger Franziskanern im Heiligen Land

    Am Toten Meer.  Marion Kiesel
    Am Toten Meer. Marion Kiesel

    Nach der Ankunft in Tel Aviv fuhren die Teilnehmer hinauf zum See Genezareth. Von dort aus starteten sie in den nächsten drei Tagen zu ihren Exkursionen .

    Am ersten Tag sahen sie Caesarea, die Stadt des König Herodes. In Haifa unter besichtigten sie unter anderem den Garten der Bahai, in Akko die Festung der Templer. Sie besuchten das biblische Dorf Kafarnaum und entnahmen an der Jordanquelle Wasser für folgende Taufen. Schließlich fuhren sie über den See Genezareth.

    Die Tage sind erfüllt von so vielen Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen. Immer wieder kommen die Nüdlinger und Haarder auch mit Pilgern aus aller Welt ins Gespräch. In Kafernaum treffen sie auf eine Deutsche Gruppe aus Tirschenreuth, in Kana auf indische Frauen und in der Geburtskirche einen Gospelchor mit 100 Teilnehmern.

    Besonders heiß wurde es in Beit she' an und in Massada, da hatte es jeweils 38 Grad. Der Reiseleiter mahnte ständig, Wasser zu trinken und Mützen zu tragen. Er brachte die Pilger zur Klagemauer, zum Tempelberg, ging mit ihnen die Via Dolorosa hinauf und in die Grabeskirche . Geistliche Beiträge, die noch lange in Erinnerung bleiben werden, gab es von Bruder Steffen.

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