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    Haselbach in der Rhön

    Songs und die Gebete lassen in Haselbach dichte Atmosphäre entstehen

    Die erste Zeiträume-Veranstaltung für das Jahr 2019 fand in der Christlichen Tagungsstätte Hohe Rhön statt.
    Die erste Zeiträume-Veranstaltung im neuen Jahr war dem Lobpreis gewidmet mit der Daniel Harter (Mitte) und jungen Musikern des College Momentum. Links Jonah Lee, rechts Sebastian Tepper und am Piano Alina Gramsch. Foto: Marion Eckert
    Die erste Zeiträume-Veranstaltung im neuen Jahr war dem Lobpreis gewidmet mit der Daniel Harter (Mitte) und jungen Musikern des College Momentum. Links Jonah Lee, rechts Sebastian Tepper und am Piano Alina Gramsch. Foto: Marion Eckert

    Die Zeiträume-Veranstaltung begann mit einem Lobpreis und der Vorstellung der Band des College Momentum (Gummersbach). Daniel Harter, der seit vielen Jahren im Missio-Camp für die musikalische Gestaltung der abendlichen Verkündigung verantwortlich und darüber hinaus aber auch als Prediger beim Missio-Camp und den Zeiträume zu Gast ist, unterstützte die jungen Musiker und Sänger. Denn Zeiträume, das ist Missio-Camp unter dem Jahr.

    Eingängige Melodien, kraftvolle und bekannte Texte

    Anbetung sei eine bewusste Entscheidung, machte Harter aufmerksam. Mitgebracht hatten die Musiker musikalische Klassiker in einer Kombination von Tradition und Moderne. Eingängige Melodien , kraftvolle und bekannte Texte begeisterten das Publikum. Immer wieder ging es um die Anbetung Gottes aus tiefstem Herzen und tiefster Seele . "Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing, bete den König an. Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn und bete den König an", dieser Song wurde von der Outbreakband im Jahr 2014 unter dem Titel "Zehntausend Gründe" veröffentlicht. In einer Songzeile heißt es: " Und wenn am Ende die Kräfte schwinden, wenn meine Zeit dann gekommen ist, wird meine Seele dich weiter preisen, zehntausend Jahre und in Ewigkeit."

    Weiter ging es mit einem alten Kirchenlied aus dem Gotteslob. "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren." Aus dem Jahr 1680 stammt dieser Text, den viele Menschen auswendig singen können, und den menschlichen Lobgesang mit dem himmlischen vereint.

    Psalm 103 ist die Grundlage für den Song "Lobe den Herrn, meine Seele , und seinen heiligen Namen. Was er dir Gutes getan hat, Seele , vergiss es nicht, Amen." Mit Begeisterung sang die Band und sangen die Besucher. Für Daniel Harter war klar, dass solch ein Gesang auch Gebet ist.

    Liebeserklärung an Gott Vater

    Glaubenszeugnis legte der junge Musiker Jonah Lee zum Song "Your are a good good father" ab Dieser Song von Chris Tomlin aus dem Jahr 2016 ist eine Liebeserklärung an Gott Vater, den liebevollen, den sorgenden Gott , der seinen Kindern all das gibt was sie benötigen. Jonah Lee haben diese Zeilen direkt ins Herz gesprochen, und er lud die Teilnehmer ein, ihren himmlischen Vater um das zu bitten, was ihnen auf dem Herzen liege. Das Wissen und die Zusage, dass Gott liebe und stolz auf jedes seiner Kinder sei, befreie und heile. "So viele Menschen wünschen sich so sehr, dass sie von ihrem Vater hören, dass er stolz auf sie ist und sie liebt", unterstrich auch Stefan Schroth das gemeinsame Gebet. "Unser Gott , ist so ein Vater. Er liebt uns."

    Nach diesem intensiven Lobpreis wollte Daniel Harter eigentlich gar nicht mehr predigen. Die Songs und die Gebete haben eine so dichte Atmosphäre entstehen lassen, wie es Worte niemands können. Dennoch vertiefte er mit seinen Ausführungen zum biblischen Texte aus dem Markus-Evangelium vom blinden Bartimäus die Themen Vertrauen, Glauben und Nachfolge.

    Die nächste Zeiträume-Veranstaltung wird am 7. April, 17 Uhr, mit dem Musiker Winnie Schweitzer stattfinden.

    Marion Eckert

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