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    Stangenroth

    Stangenroth: Prost auf den neuen Raum

    Pfarrgemeinderatsvorsitzende Regina Kirchner stößt mit Pfarrer Stephan Hartmann auf die Sebastianus Stube an, die jetzt in der neuen alten Schule eingeweiht wurde. Foto: Gabriele Sell
    Pfarrgemeinderatsvorsitzende Regina Kirchner stößt mit Pfarrer Stephan Hartmann auf die Sebastianus Stube an, die jetzt in der neuen alten Schule eingeweiht wurde. Foto: Gabriele Sell

    Auf die drei Wünsche , die bei der Namenssuche für die Sebastianus Stube auf einem Vorschlagszettel standen, stieß die Stangenrother Kirchengemeinde bei der Einweihung am Sonntag nach dem Gottesdienst mit einem Gläschen Sekt an: Viele nette Menschen treffen, gute Gespräche führen und Kraft für Leib und Seele tanken.

    Mit Hilfe von vielen Freiwilligen hat der Stangenrother Pfarrgemeinderat einen Raum in der alten neuen Schule hergerichtet. So gut gelungen sei die Renovierung, weil "so viele Menschen mit angepackt haben", sagte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Regina Kirchner. Die Gemeinde Burkardroth habe nicht nur den Raum zur Verfügung gestellt, sondern habe sich auch mit 3600 Euro an den Kosten beteiligt.

    Vom Ausräumen bis zum Einzug waren 27 Helfer mit über 300 Arbeitsstunden im Einsatz. Für die beteiligten Fachkräfte, bei denen aus den geplanten zehn Stunden auch mal das drei- oder vierfache wurde, gab es ein kleines Präsent.

    Kirchner sagte weiter, dass der Raum zwar - mit Unterstützung - vom Pfarrgemeinderat hergerichtet wurde, aber nicht für den Pfarrgemeinderat. Vielmehr soll er ein Treffpunkt mitten im Dorf für alle werden. Wie die Sebastianus Stube künftig genutzt werden soll, das liege an den Stangenröthern selbst. Wünsche zur Nutzung seien willkommen. Ebenso ermuntere Kirchner zum Mitmachen. Denn auch jetzt brauche es Menschen, die mit anpackten. Sie machte eine einfache Rechnung auf: Erklärten sich fünf Personen bereit, zweimal im Jahr Verantwortung für eine Veranstaltung zu übernehmen, könne der Raum zehnmal geöffnet werden. Engagierten sich aber zehn Leute, könne die Sebastianuns Stube 20 Mal genutzt werden.

    Gabriele Sell

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