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    Burkardroth

    VdK: Immer mehr werden Mitglied

    Egon Kessler (3. Bürgermeister, links) bei der Ehrung des VdK, von links Vorsitzende Monika Emmerth, Harald Metz, Marian...

    Auf der Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbands Katzenbach/Lauter/Waldfenster/Oehrberg standen unter anderem Ehrungen auf dem Programm. Acht Personen, die seit zehn Jahren Mitglied sind, wurden dabei ausgezeichnet. Es sind dies Hartmut Kirchner, Andrew und Anneliese Walker, Marianne Wolf, Harald Metz, Karl-Heinz Arnold, Loretta Schade und Günter Sell.
    Natürlich wurde auch ein vorweihnachtliches Programm mit Gedichten, Geschichten und Liedern geboten, hier wirkte unter anderem die Rhöner Stubenmusik mit. Knapp 90 Personen waren zur Weihnachtsfeier erschienen.
    Vorsitzende Monika Emmerth blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Die Mitgliederzahl konnte auf 175 gesteigert werden, 15 Neuzugänge konnte man dabei willkommen heißen. Auf dem Programm des VdK-Ortsverbands standen unter anderem Krankenbesuche sowie die Gratulationen zum Geburtstag. Doch auch die Gemeinschaft wurde gepflegt: So unternahm man einen Ausflug in die Museumsscheune nach Katzenbach. Sehr gut besucht war auch der Ausflug nach Bamberg, der gemeinsam mit Peter Wehner geplant worden war. Die Sammlung "Helft Wunden heilen" erbrachte ein erfreuliches Ergebnis von rund 830 €.
    "Ohne den großen Einsatz der Ehrenamtlichen in den Ortsverbänden wäre der VdK nicht das, was er ist", konstatierte Emmerth. Immer mehr Menschen unterstützen den Verband und werden Mitglied, weil sie wüssten, dass der VdK sich für eine sozial gerechtere Gesellschaft einsetzt. "Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Kinderarmut ist immer auch Elternarmut. Deshalb setzt sich der VdK dafür ein, dass sich die Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen der Eltern verbessern", so die Vorsitzende.
    Der VdK will nicht hinnehmen, dass die soziale Kluft wächst. "Mit ihren sozialpolitischen Forderungen setzt er sich dafür ein, dass Menschen nicht vergessen werden, die ein Leben lang gearbeitet haben oder für die Familie da waren. Ohne den Verband würde niemand über höhere Mütterrente oder Freibeträge für die Grundsicherung im Alter diskutieren", sagte Emmerth. "Der VdK hat große Wertschätzung verdient, er leistet für die Betroffenen wertvolle Hilfe", erklärte der 3. Bürgermeister Egon Kessler. Besonders der Einsatz für die Belange sozial Schwacher verdiene deshalb große Anerkennung.
    Dass auch die Gemeinschaft beim VdK-Orstverband groß geschrieben wird, zeigte die besinnliche Weihnachtsfeier. Nach dem offiziellen Teil stand dann noch gemütliches Beisammensein auf dem Programm. Björn Hein

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