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    Bischofsheim an der Rhön

    Vorstand in historischen Kostümen im Nebel

    Ungünstige Witterung herrschte auf der Osterburg, um schöne Fotos für  die Dauerausstellung anzufertigen. Foto: Marion Eckert
    Ungünstige Witterung herrschte auf der Osterburg, um schöne Fotos für die Dauerausstellung anzufertigen. Foto: Marion Eckert

    Die Freunde der Osterburg und die Stadt Bischofsheim befassen sich aktuell mit der Erstellung einer Dauerausstellung im historischen Rentamt. Die bei der Freilegung der Burg gefundenen Fundstücke sowie Informationen zur Geschichte der Burg sollen öffentlich präsentiert werden. Um auch über den Verein zu informieren, sollen Fotos für Bildschirmpräsentationen, Videos, Flyer und Internetwerbung erstellt werden. Dazu hat sich der Vorstand in Kostüme geworfen, doch leider spielte die Witterung für tolle Aufnahmen auf der Burgruine nicht mit. Kurzerhand wurde eine Tafelrunde eröffnet und Brotzeit gehalten. Der Fototermin wurde auf Frühjahr verschoben. Im früheren Lesesaal des Rentamtes soll die Dauerausstellung entstehen, die umfangreich über die Geschichte der Burg und die Arbeiten informiert. Das Konzept kostet circa 32 000 Euro. Gefördert werde es mit rund 13 000 Euro aus Leadermitteln, 9000 Euro von der unterfränkischen Kulturstiftung und 1000 Euro vom Landkreis Rhön-Grabfeld. Der Rest von 9000 Euro ist durch den Verein und die Stadt zu finanzieren.

    Marion Eckert

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