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    Hammelburg

    Warmuth bleibt Vorsitzender des AZV Hammelburg

    In ihrer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl haben die Verbandsräte des Abwasserzweckverbands (AZV) Thulba-Saale die neue Führung des AZV gewählt:
    Geschäftsführer Burkhard Oschmann (links) mit dem wiedergewählten Vorsitzenden des AZV, Armin Warmuth (2. von rechts), und dessen Stellvertreter Johannes Krumm und Mario Götz.Ralf Ruppert       -  Geschäftsführer Burkhard Oschmann (links) mit dem wiedergewählten Vorsitzenden des AZV, Armin Warmuth (2. von rechts), und dessen Stellvertreter Johannes Krumm und Mario Götz.Ralf Ruppert
    Geschäftsführer Burkhard Oschmann (links) mit dem wiedergewählten Vorsitzenden des AZV, Armin Warmuth (2. von rechts), und dessen Stellvertreter Johannes Krumm und Mario Götz.Ralf Ruppert

    Dabei wurde der bisherige Vorsitzende und Hammelburger Bürgermeister Armin Warmuth ( CSU ) mit 7:0 Stimmen im Amt bestätigt. Warmuth ist der einzige Verbandsrat, der der Versammlung bereits bisher angehörte. Neu im Gremium sind die im Frühjahr gewählten Bürgermeister von Oberthulba, Fuchsstadt und Elfershausen sowie die Hammelburger Stadträte Bernd Hüfner ( CSU ), Alexander Stolz (CBB) und Monika Horcher (Grüne).

    Zu Stellvertretern Warmuths wurden - ebenfalls einstimmig - Bürgermeister Mario Götz ( CSU /FW) aus Oberthulba und Bürgermeister Johannes Krumm ( SPD / FW) aus Elfershausen gewählt. Oberthulba stellte bereits bisher mit Bürgermeister Gotthard Schlereth einen stellvertretenden Vorsitzenden. Weiterer Stellvertreter war bisher Peter Hart aus Fuchsstadt, dessen Nachfolger sprach sich jedoch für einen Wechsel mit Elfershausen aus.

    AZV-Geschäftsführer Burkhard Oschmann stellte den neuen Mitgliedern der Verbandsversammlung den Zweckverband ausführlich vor. Unter anderem ging er auch auf die Verbandssatzung ein, die vorsieht, dass alle wichtigen Beschlüsse nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit möglich sind. Das verhindere, dass die vier Hammelburger Verbandsräte die anderen drei Kommunen überstimmen kann.

    Entschädigung bleibt gleich

    Einstimmig fiel auch die Entscheidung, dass die Zahlungen an die Verbandsräte nicht erhöht werden. Oschmann verwies zwar darauf, dass andere Zweckverbände zum Teil deutlich höhere Entschädigungen zahlen, trotzdem wurde das Sitzungsgeld von 25 Euro beibehalten. Der Vorsitzende erhält als Entschädigung 250 Euro im Monat, seine beiden Stellvertreter je 250 Euro im Jahr.

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    Ralf Ruppert

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