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    Wildflecken

    Wildflecken: Viel Applaus für integratives Theater

    Fünft- und Sechstklässer entwickelten die Idee.
    Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule waren mit Begeisterung dabei.       -  Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule waren mit Begeisterung dabei.
    Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule waren mit Begeisterung dabei.

    Schüler der Deutschklasse 5/6 und der Klasse 6 der Mittelschule Wildflecken begeistern die Schulfamilie der Grund- und Mittelschule Wildflecken mit einem selbst geschriebenen Weihnachtsmärchen.

    Die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse und der Klasse 6 der Mittelschule Wildflecken führten in der Pausenhalle der Mittelschule ein Theaterstück mit dem Titel "Rudi - glaub ich kaum" .

    Dieses integrative Projekt entstand aus den Ideen zweier Schülerinnen der 6. Klasse, Samira Strömel und Jasmin Konnick, die während eines Wandertages auf die Idee kamen, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben. Diese war dann schnell niedergeschrieben und mit Hilfe ihres Klassenlehrers Stefan Raab wurde dann daraus das Weihnachtsmärchen mit oben genanntem Titel in Szene gesetzt.

    Begleitet mit Orff-Instrumenten (Flavius Chiriac, Souzan Alsulaiman Kl. D 5/6 und Olga Murodov, Kl. 6), technisch in Szene gesetzt mit Headsets (Sound-Assistant: Darius Sell, Kl. 6), die Szenen visuell dargestellt mit den digitalisierten Kunstwerken der Schüler, die mit einem Beamer an eine große Leinwand geworfen wurden und immer wieder mit kurzen Liedsequenzen in den Szenewechseln stimmungsvoll aufgelockert, konnten die knapp 100 Grundschüler der Grundschule Wildflecken stimmungsvoll in das Geschehen eingebunden werden.

    Die Story war folgende: Der Wichtel "Rudi-glaub ich kaum" (Jasmin Konnick) verliert einen noch nicht gewünschten Wunsch. Um als Weihnachtswichtel weiterhin arbeiten zu dürfen, muss er diesen Wunsch wiederfinden. Mit Hilfe von zwei Feen (Olga Murodov, Mary Kroll), drei Wichteln (Ingrid Mai, Safa Sheik Ahmed und Niklas Zeier), einem Rentier (Jumma Sheik Ahmed), Luise (Samira Strömel), ihrer großen Schwester (Kim Rüttiger) und den Sternputzern (Christina Horosavin und Sara Alsulaiman) gelingt es ihm schließlich, vom bösen Eiskönig (Lehramtsanwärter Lukas Arenz), der den Kindern sogar die Weihnachtswünsche gestohlen hatte, seinen nichtgewünschten Wunsch und alle Kinderwünsche zurückzugewinnen. Gemeinsam mit den Zuschauerkindern wurde der Eiskönig als Sinnbild für Habgier und Selbstsucht mit dem Licht von Bethlehem und dem Lied "Wir tragen ein Licht in die Welt hinein" in die Knie gezwungen. Freudestrahlend nahm der Weihnachtsmann (Zilan Aktanus) Rudi wieder in die Weihnachtswichtelgilde auf.

    Zum gemeinsamen Abschluss sang die ganze Schulgemeinschaft "Zu Bethlehem geboren", begleitet von Lehramtsanwärterin Erika Weidner an der Querflöte und Klassenlehrerin Maria Rüger am Keyboard. Mit langanhaltendem Beifall wurden alle Akteure belohnt und für den Klassenlehrer der 6. Klasse, Stefan Raab, der die Regie für das Weihnachtsspektakulum übernommen hatte, war es wie ein vorweggenommenes großartiges Weihnachtsgeschenk, denn alle Schülerinnen und Schüler gingen wunderbar auf in ihren Rollen und zogen so die Zuschauer in ihren Bann.

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    Redaktion

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