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    Gräfendorf

    Zwei von drei Zugängen zum Trettstein-Wasserfall gesperrt

    Zwei der drei Zugänge zum Trettstein-Wasserfall wurden vom Naturpark-Spessart e.V. in Absprache mit dem Grundstücksbesitzer und der Gemeinde gesperrt.
    Auch der Zugang zum Trettstein am Baumhaushotel bei Gräfendorf vorbei ist gegenwärtig gesperrt.
    Auch der Zugang zum Trettstein am Baumhaushotel bei Gräfendorf vorbei ist gegenwärtig gesperrt. Foto: Wolfgang Schelbert

    Zwei der drei Zugänge zum Trettstein-Wasserfall wurden vom Naturpark-Spessart e.V. in Absprache mit dem Grundstücksbesitzer Stephan Schulze vom Baumhaushotel und der Gemeinde Gräfendorf gesperrt. Die Zugänge zum Trettstein vom Bauhaushotel kommend und der direkte Zugang durch den Wald zwischen Gräfendorf und dem Eidenbacher Hof sind seit vergangenem Donnerstag mit hohen Zäunen abgesperrt und mit Warntafel versehen.

    Zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit, wie es auf einem Warnhinweis der Gemeindeverwaltung heißt, besteht ein witterungsbedingtes Betretungsverbot in diesen Waldabschnitten. Erst Anfang des Monats hatte es am Trettstein-Wasserfall einen schweren Unfall gegeben, der die Frage nach der Sicherheit der Wanderwege aufwarf.

    Warnhinweis und Wanderkarte am Zaun, der den Wanderweg zum Trettstein sperrt.
    Warnhinweis und Wanderkarte am Zaun, der den Wanderweg zum Trettstein sperrt. Foto: Wolfgang Schelbert

    Die Zugangswege sind schmierig und uneben, die Abstiege durch den weichen Boden unübersichtlich und nicht trittsicher. Der Naturpark-Spessart e.V. hat Umleitungsschilder aufstellen lassen und verweist auf den einzigen sicheren Zugang von Dittlofsroda kommend am Abzweig gegenüber des Eidenbacher Hofes. Die Gemeinde Gräfendorf arbeitet laut Bürgermeister Johannes Wagenpfahl an einem Gesamtkonzept zur Lenkung der Besucher und für sicher Zugänge auf den Naturpfaden zu diesem Naturerlebnis.

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