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    KREIS HAßBERGE

    Allianz Main & Haßberge zieht positive Bilanz

    Die interkommunale Allianz Main & Haßberge zog bei der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz zu ihrem ersten Geschäftsjahr. Das Bild zeigt (von links) Doris Scheller-Gräf (Zweite Bürgermeisterin von Gädheim), Peter Kraus (Bürgermeister von Gädheim), Holger Baunacher (Bürgermeister von Wonfurt), Alexander Krauser (Zweiter Bürgermeister von Königsberg), Matthias Schneider (Bürgermeister von Theres), Claus Bittenbrünn (Bürgermeister von KönigsbergI, Michael Schlegelmilch (Zweiter Bürgermeister von Haßfurt), Marlene Huschik (Allianzmanagerin), Günther Werner (Bürgermeister von Haßfurt) und Isolde Schuck (Zweite Bürgermeisterin von Wonfurt). Foto: Sonja Gerstenkorn

    Kürzlich fand die die turnusgemäße Mitgliederversammlung der interkommunalen Allianz Main & Haßberge e. V. im Rathaus der Stadt Haßfurt statt, wie Allianzmanagerin Marlene Huschik in einer Pressemitteilung schreibt.

    In ihrem Jahresbericht habe die Allianz eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr gezogen. Mehrere Projekte seien angestoßen und teilweise bereits abgeschlossen worden. Hervorzuheben sei das Förderprogramm zur Stärkung der Ortskerne, das die Allianz erarbeitet hat. Seit Jahresbeginn sei das Förderprogramm, das unter bestimmten Voraussetzungen private Bau- und Sanierungsmaßnahmen finanziell unterstützt, in den Gemeinden Gädheim, Theres und Wonfurt sowie der Stadt Königsberg in Kraft getreten.

    Erfolgreiche Projekte

    Das Förderprogramm werde gut angenommen, mehrere Anträge auf Förderung seien bei den Kommunen bereits eingegangen. Weiterhin wurde laut der Mitteilung ein Kernwegenetzkonzept fertiggestellt und eine Website für die Allianz erstellt (www.mainundhassberge.de). Auch im Projekt „Mitfahrbank“, für das die Allianz die Trägerschaft übernommen hat, gehe es voran. Es sei im Februar vom Steuerkreis der LAG Haßberge beschlossen worden, womit sich die Allianz eine finanzielle Förderung von 60 Prozent der Nettokosten sichern möchte. Auch bei der Erledigung kommunaler Pflichtaufgaben seien die Allianzkommunen enger zusammengerückt.

    Auf Basis des Rechenschaftsberichtes der Allianz und des Berichtes der Kassenprüfung habe die Mitgliederversammlung den Vorstand einstimmig entlastet. Die Allianz arbeitet bereits an neuen Projekten, wie der Schaffung von Aussichtspunkten in der Region. (em)

    Bearbeitet von Markus Erhard

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