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    Berliner Philharmoniker auf der Kinoleinwand in Zeil

    Berliner Philharmoniker auf der Kinoleinwand in Zeil
    Die Berliner Philharmoniker haben einen neuen Chefdirigenten. Und das Publikum im Zeiler Kino ist am Freitag, 23. August, ab 18.30 Uhr per Liveübertragung dabei, wenn Kirill Petrenko zum ersten Mal vor diesem Orchester den Taktstock schwingt. Darauf weist Capitol-Chef Bruno Schneyer in einer Mitteilung an die Medien hin. Für seinen Amtsantritt hat sich Petrenko eines der größten symphonischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts auf das Programm gesetzt: die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Sie besitze in mehrfacher Hinsicht große Symbolkraft. Der Finalsatz mit dem Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“ könnte nicht eindringlicher den Enthusiasmus zum Ausdruck bringen, mit dem Petrenko und die Philharmoniker in die gemeinsame Zukunft starten. Außerdem transportiere die „Neunte“ auch ein klares Bekenntnis zur Humanität, zur Gleichheit aller Menschen. Die Aufführung der Symphonie eröffne den Beethoven-Schwerpunkt, der diese Spielzeit der Berliner Philharmoniker anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Jahr 2020 prägt. Gleichzeitig sei sie laut der Ankündigung eine musikalische Hommage an die vorangegangenen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Die Saisoneröffnung biete auch der Sopranistin Marlis Petersen die Gelegenheit zu ihrem ersten großen Auftritt als Artist in Residence 2019/2020. Die Künstlerin habe mehrfach mit Kirill Petrenko zusammengearbeitet. In diesem Sommer gebe sie unter seiner Leitung an der Bayerischen Staatsoper ihr Rollendebüt als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Das Publikum erlebe sie hier in zwei gegensätzlichen Werken: So singt sie den Solosopran in Beethovens „Neunter“ und den Gesangspart in Alban Bergs Symphonischen Stücken aus der Oper Lulu, die zu Beginn des Konzerts erklingen werden. Platzreserverierung im Kino unter ? (0 95 24) 16 01. (em) Foto: Monika Rittershaus
    Die Berliner Philharmoniker haben einen neuen Chefdirigenten. Und das Publikum im Zeiler Kino ist am Freitag, 23. August, ab 18.30 Uhr per Liveübertragung dabei, wenn Kirill Petrenko zum ersten Mal vor diesem Orchester den Taktstock schwingt. Darauf weist Capitol-Chef Bruno Schneyer in einer Mitteilung an die Medien hin. Für seinen Amtsantritt hat sich Petrenko eines der größten symphonischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts auf das Programm gesetzt: die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Sie besitze in mehrfacher Hinsicht große Symbolkraft. Der Finalsatz mit dem Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“ könnte nicht eindringlicher den Enthusiasmus zum Ausdruck bringen, mit dem Petrenko und die Philharmoniker in die gemeinsame Zukunft starten. Außerdem transportiere die „Neunte“ auch ein klares Bekenntnis zur Humanität, zur Gleichheit aller Menschen. Die Aufführung der Symphonie eröffne den Beethoven-Schwerpunkt, der diese Spielzeit der Berliner Philharmoniker anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Jahr 2020 prägt. Gleichzeitig sei sie laut der Ankündigung eine musikalische Hommage an die vorangegangenen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Die Saisoneröffnung biete auch der Sopranistin Marlis Petersen die Gelegenheit zu ihrem ersten großen Auftritt als Artist in Residence 2019/2020. Die Künstlerin habe mehrfach mit Kirill Petrenko zusammengearbeitet. In diesem Sommer gebe sie unter seiner Leitung an der Bayerischen Staatsoper ihr Rollendebüt als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Das Publikum erlebe sie hier in zwei gegensätzlichen Werken: So singt sie den Solosopran in Beethovens „Neunter“ und den Gesangspart in Alban Bergs Symphonischen Stücken aus der Oper Lulu, die zu Beginn des Konzerts erklingen werden. Platzreserverierung im Kino unter ? (0 95 24) 16 01. (em)

    Bearbeitet von Markus Erhard

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