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    TROSSENFURT

    CSU-Ball in Trossenfurt: So viele Besucher wie nie zuvor

    Der CSU-Ball ist alljährlich ein gesellschaftliches Highlight für viele Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Die Band „Firebird“ steuerte für die Tanzpaare die passende Musik bei. Foto: Günther Geiling

    Der Gesellschaftsball der CSU gilt als Großereignis im Landkreis. Diesem Ruf wurde er bei seiner ersten Austragung im Oberaurachzentrum (OAZ) in Trossenfurt mehr als gerecht. Nach vielen Jahren in der Franz-Hofmann-Halle und zuletzt in Zeil hat der Ball im OAZ nun einen neuen Veranstaltungsort gefunden. „Mit 550 Besuchern war der Zuspruch so gut wie nie zuvor und ich danke allen, die den Ortswechsel mitgemacht haben“, sagte CSU-Kreisvorsitzender Steffen Vogel bei seiner Begrüßung. Im vergangenen Jahr hatten 500 Gäste den Ball besucht. Der Landtagsabgeordnete lobte das Organisationsteam um CSU-Kreisgeschäftsführer Gerhard Zösch und den CSU-Ortsverband Trossenfurt-Tretzendorf. Vom neuen Ambiente waren die Besucher begeistert. Sie nutzten die Möglichkeit, mit der lokalen Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen.

    Schwarze Politprominenz

    Dafür bestens geeignet war der Sektempfang zu Beginn des Abends. Neben Staatsministerin Dorothee Bär waren unter anderem Landrat Wilhelm Schneider als Schirmherr der Veranstaltung und Altlandrat Rudolf Handwerker in den Steigerwald gekommen.

    Dem Oberauracher Bürgermeister und Hausherrn Thomas Sechser war die Freude darüber anzusehen, dass der CSU-Ball erstmals in Trossenfurt stattfand. „Das war schon lange unser Ziel, aber unser Zentrum war zu diesem Termin immer mit sportlichen Veranstaltungen belegt.“ Nun seien vor allem die Hallenfußball-Turniere weniger geworden, so dass Kapazitäten frei geworden seien. „Ich bin mir sicher, dass hier das Ambiente viel schöner und geräumiger ist als bei den bisherigen Standorten“, lobte Sechser „sein“ OAZ, in dem unter anderem auch der Caritasball sein Zuhause gefunden hat.

    Notwendiger Schritt

    Der Umzug von Zeil ins Oberaurachzentrum sei für den CSU-Ball dringend notwendig gewesen, zumal die Halle am Tuchanger eine reine Sporthalle sei, sagte Mitorganisator Günter Birkl. „Im OAZ können wir auf eine ganz andere Infrastruktur zurückgreifen und die ist gerade auch für den Cateringbereich wesentlich besser.“ In Trossenfurt müsse viel weniger improvisiert werden als in Zeil und nicht zuletzt sei die Tanzfläche hier deutlich größer.

    Und die wurde weidlich genutzt von den Besuchern, die zur Musik der Tanzband „Firebirds“ flotte Sohlen aufs Parkett legten. Die Fuldaer spielten Klassiker, präsentierten aber auch den Rhythmus moderner Standardtänze und neue Tanzbewegungen. Wer ein Päuschen einlegen wollte, fand Gelegenheit dazu in der Bar „Zum schwarzen Kakadu“, in der Mitglieder der Jungen Union unter anderem verschiedenste Cocktails kredenzten.

    Rundum zufrieden mit dem Verlauf war Bürgermeister Thomas Sechser: „Wir sollten für die nächsten Jahre diesen Termin schon fest belegen.“

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